
International
Internationale Reportagen und Hintergrundgespräche aus aller Welt. Von und mit den Auslandkorrespondentinnen und -Korrespondenten von Radio SRF. Das «International» bildet weltweite Politik und gesellschaftliche Zusammenhänge ab. Wir sind vor Ort und analysieren aus nächster Nähe. In Talks und Hintergrundgesprächen wird das Geschehene und die journalistische Arbeit vertieft und reflektiert.
Folgen

Eminönü – das pulsierende Herz Istanbuls
Seit Jahren kämpfen die Menschen in der Türkei mit hoher Inflation und sinkender Kaufkraft, doch grosse Proteste gegen die Wirtschaftskrise bleiben aus. Wie lebt es sich in einem Land, in dem Krisen zum Alltag gehören?
Eminönü, das traditionsreiche Handelsviertel von Istanbul: Jeden Morgen erwachen hier tausende Geschäfte, Werkstätten und Marktstände zum Leben. Händler feilschen um Preise, Lasten

TALK: China ernährt Milliarden. Doch zu welchem Preis?
Ausland-Korrespondent sein bedeutet auch, das zu essen, was im jeweiligen Land auf den Tisch kommt. Das ist oft ganz anders als bei uns, und wird oft ganz anders produziert: zum Beispiel in China, dem grössten Nahrungsmittel-Produzenten der Welt.

China: Kampf um die Reisschüssel zwischen Tradition und Gen-Tech
Kein Land produziert so viele Lebensmittel wie China. Ernährungssicherheit hat für Chinas Führung oberste Priorität. Für eine produktivere Landwirtschaft müssen die traditionellen Kleinbauern weichen.
«China muss seine Reisschüssel selbst in den Händen halten und sie vor allem mit Getreide aus eigenem Anbau füllen.» Diese Aufforderung ruft der chinesische Präsident Xi Jinping seinen Parteikadern

TALK: Kaum Privates, keine Skandale – wie schafft Meloni das?
Es ist ungewohnt für Italiens Politik: Über Giorgia Melonis Privatleben ist nur sehr wenig bekannt und sie selbst ist in keinerlei Skandale verwickelt. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, wie Meloni sich der Aufmerksamkeit der Boulevardmedien zu entziehen vermag.

Vier Jahre Meloni: Italiens Rekordregierung im Realitätscheck
Noch nie hat eine italienische Regierung so lange durchgehalten. Giorgia Meloni schlägt damit den bisherigen Rekordhalter Silvio Berlusconi. Doch was hat sie in ihren bald vier Jahren an der Macht tatsächlich erreicht?
Im Wahlkampf hatte Meloni viel versprochen: Sie wollte Italien wieder stolz machen, forderte eine Seeblockade gegen illegale Migration und härtere Strafen für Kriminelle. Vor allem

TALK: Wie kommt man an Stimmen im Iran während des Krieges?
Proteste, Krieg und Wirtschaftskrise, Iranerinnen und Iraner haben dieses Jahr viel durchgemacht.
Für «International» stand Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn monatelang in Kontakt mit Menschen im Iran. Im Talk erzählt er, wie seine Quellen trotz Angst und Hürden ihre Sicht der Dinge schildern.

Stimmen aus dem Iran: Vom Aufbruch in die Verzweiflung
Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts.
Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in

TALK: Insel Gotland: Was bedeutet die Rückkehr der Militärs?
Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.

Gotland: Schwedens Ferieninsel wird zur Nato-Front gegen Russland
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten.
Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Su

TALK: Was ist eigentlich mit Imelda Marcos' Schuhen passiert?
Die nach der Flucht zurückgelassenen Schuhe machten die frühere First Lady der Philippinen weltweit berühmt. Ein Teil von ihnen ist heute in einem Museum. Die einst aus dem Amt gejagte Marcos-Familie ist inzwischen wieder an der Macht und streitet sich mit einer anderen mächtigen Familie.

Philippinen: Showdown der Dynastien
Einst waren sie Verbündete, jetzt bekämpfen sie sich mit allen Mitteln: Die Marcos- und Duterte-Dynastien. In den Philippinen ist Politik Familiensache. International im Sommer: Die Kurzreportage.
Es geht um Verrat, Korruption und Morddrohungen. Der Machtkampf zwischen Präsident Marcos Junior und Vizepräsidentin Sara Duterte wird mit harten Bandagen geführt.
Präsident Marcos hat den Vater seine

TALK: Wie frei sind Israels Medien?
Israel rühmt sich für seine Pressefreiheit, und tatsächlich gibt es viele Medien, von ganz links bis ganz rechts. Doch es gibt Tabus, die nur wenige Journalistinnen und Journalisten brechen: Etwa die Berichterstattung über die Situation im Gazastreifen. Darüber spricht Anna Trechsel im Talk.

Zu Besuch bei Israels kontroversem Fernsehsender
Benjamin Netanjahus Beziehung zu den Medien ist belastet, nur der Fernsehsender «Kanal 14» steht ganz in der Gunst des Premierministers. Kritikerinnen und Kritiker sehen in dem Sender ein reines Propagandainstrument. International im Sommer – die Kurzreportage.
Israel rühmt sich für seine Pressefreiheit und die lebendige Medienlandschaft. Es gibt zahlreiche Zeitungen, Online-Magazine, Radiostatio

TALK: Warum ist die indische Gesellschaft so hierarchisch?
In Indien werden Menschen zum Teil bereits von Geburt an diskriminiert. Die Gegensätze zwischen arm und reich, zwischen den untersten und den obersten Kasten, sind enorm. Warum ist das so? Und wie geht Südasien-Korrespondentin Maren Peters damit um? Darüber spricht sie im International-Talk.

Dalit in Indien: Gefangen im Dreck
Die Regierung sagt: Es gibt sie nicht. Das Gesetz sagt: es ist verboten. Und doch putzen täglich Zehntausende Menschen in Indien die Fäkalien anderer weg. Die meisten gehören zur untersten Gesellschaftsschicht der Dalit. Die UNO spricht von Zwangsarbeit. International im Sommer – die Kurzreportage.
Pravin Singh weiss, dass er sterben kann, bei dem, was er tut. Er ist Tagelöhner in der indischen

TALK: Wer hat Angst vor dem Freedom Theatre Dschenin?
In Dschenin im Westjordanland wachsen Kinder im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli auf. Das Freedom Theatre lehrt sie, ihre Gefühle mit Worten, statt Waffen auszudrücken. Damit gerät das Theater selbst ins Visier und wurde 2023 sogar zerstört. Trotzdem lässt es sich nicht mundtot machen.

Dschenin, Westjordanland: Ein Theater trotzt der Gewalt
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht.
International im Sommer – die Kurzreportage.
Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafte

TALK: Sind wirklich so viele Menschen unzufrieden in Deutschland?
Es wird viel gemeckert bei unserem nördlichen Nachbarn. Nicht verwunderlich, es liegt ja auch vieles im Argen. Die Infrastruktur, die Wirtschaft – es läuft vieles nicht rund. Aber ist das Gemecker auch immer gerechtfertigt? Darüber spricht Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer im Talk.

Eine Reise durch Deutschland. Zu jenen, die machen statt motzen.
Es klemmt gerade vielerorts in Deutschland. Der einstige Wirtschaftsmotor Europas stottert, die Infrastruktur bröckelt, die Bahn ist notorisch unzuverlässig und viele Handwerksbetriebe stehen mit dem Rücken zur Wand. Was also geht da noch? Und dank wem?
Da sind die Bauarbeiter, die auch in der Sommerhitze die Autobahnen in Schuss halten. Die blöd angegangen werden. Und doch stolz darauf sind, das

TALK: Wird Präsident Trump von Geschworenen ausgebremst?
Donald Trump richtet das Justizministerium als Waffe gegen seine Gegner. Doch er wird teilweise ausgebremst: von Richterinnen und Richtern, aber auch von Geschworenengremien. USA-Korrespondent Andrea Christen dazu, wie normale Bürgerinnen und Bürger im Gerichtssaal ein Schutzschild sein können.

Trumps Vergeltung: Wie der Präsident die Justiz zur Waffe macht
In seiner zweiten Amtszeit rechnet Donald Trump ab. Er verwandelt das Justizministerium in ein Werkzeug der Vergeltung, während er Anhänger und Verbündete begnadigt. Es ist unklar, ob sich der Rechtsstaat davon erholt.
Trump macht keinen Hehl daraus, dass er auf Vergeltung aus ist. «Ich wurde gejagt, von sehr schlechten Menschen, aber jetzt bin ich der Jäger», sagte er im Mai. Trump, der erste US

TALK: Wie religiös ist Brunei?
Brunei ist bekannt für prunkvolle Paläste, goldene Staatskarossen und die reiche Herrscherfamilie. Seit einigen Jahren gelten in Brunei strenge Scharia-Gesetze. Es drohen drakonische Strafen. Martin Aldrovandi hat Brunei bereist, im Talk erzählt er, wie die Menschen im kleinen Sultanat leben.

Brunei: Die strenge Wohlfühl-Monarchie
In Brunei lässt es sich gut leben: keine Einkommenssteuern, kostenlose Bildung und medizinische Versorgung. Der grosszügige Wohlfahrtsstaat ist jedoch eine absolute Monarchie mit strengen Scharia-Gesetzen.
Sultan Hassanal Bolkiah ist der dienstälteste Monarch der Welt. Er regiert Brunei als absoluter Herrscher, lebt im grössten Palast der Welt und soll die grösste private Autosammlung besitzen. D

TALK: Trockenes Sizilien - woher kommt in Zukunft unser Essen?
Im Winter bezieht die Schweiz sehr viele Früchte und viel Gemüse aus dem Mittelmeer-Raum. Doch was geschieht, wenn die Trockenheit im Süden weiter zunimmt? SRF-Wissenschaftsredaktor Christian von Burg hat in Sizilien mit Bauern gesprochen, die nun kreative Lösungen suchen müssen.

Sizilien: Die Kornkammer wird zur Steppe
Sizilien war schon für die Römer wichtig für die Ernährung. Bis heute, exportiert die grösste Insel Italiens nicht nur Getreide, sondern auch Zitronen, Orangen und viel Gemüse – auch in die Schweiz. Doch nun droht ein grosser Teil der ertragreichen Böden zur Wüste zu werden.
Die höchste bisher in Europa gemessene Temperatur liegt bei 48,8 Grad Celsius. Gemessen wurde sie auf Sizilien. Im Sommer 2

TALK: Wie lebt es sich als Beduine in Israel?
In Israel leben mehrere Hunderttausend Beduinen, oft in prekären Verhältnissen: Eingepfercht in engen Wohnblocks in der Stadt Rahat etwa, oder staatlich nicht anerkannten Dörfern. Es ist oft ein Leben am Rande der Gesellschaft, wie ARD-Korrespondentin Bettina Meier erfahren hat.

Wie Beduinen in Israel und Palästina ums Überleben kämpfen
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr.
Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetz

TALK: Welche Zukunft hat die Gen Z in Madagaskar?
Jugendproteste haben im Herbst zu einem Regimewechsel in Madagaskar geführt. Das Durchschnittsalter in Madagaskar beträgt nur gerade 20 Jahre. Leonie March hat die junge Generation getroffen und mit ihr über ihre Zukunftsvisionen für das Land gesprochen.

Madagaskar: Wenn Korruption den Wasserhahn trockenlegt
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt.
Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wiede

TALK: Fussball-WM Nordamerika – Kanada nur Juniorpartner der USA?
Die USA, Kanada und Mexiko sind die Gastländer der Fussball-WM. US-Präsident Trumps Bemerkung, Kanada sollte der 51. Bundesstaat der USA werden, sorgt im WM-Austragungsort Toronto für Unmut, wie Barbara Colpi festgestellt hat.

USA – Fussball-WM im Zeichen von Trumps Einwanderungspolitik
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada.
Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt.

TALK: Sprache und Fake News: Ein unlösbares Problem in Lettland?
Sprache ist in Lettland definitiv keine Nebensache. Es herrscht erbitterter Streit um Sprache – russisch oder lettisch – und Fake News. Gleichzeitig misstraut fast die Hälfte der Bevölkerung jedem Medium. Peter Voegeli hat versucht, fast unlösbar grosse Probleme in einem kleinen Land zu entwirren.

Krieg der Sprachen: Information und Desinformation in Lettland
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen.
Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unter

TALK: Was ist, wenn in Frankreich ein «Bar-Tabac» dicht macht?
In Frankreich sind schon tausende «Bar-Tabacs» verschwunden. Verlieren die Dörfer ihre Seele, wenn diese sozialen Treffpunkte schliessen? Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler erzählt von ihren Eindrücken in Lothringen und warum sich viele dort von der Hauptstadt im Stich gelassen fühlen.

Vergewisserung am Tresen – Frankreich sucht Halt im «Bar-Tabac»
Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»?
In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wäs

TALK: Waren Solaranlagen schuld am Blackout?
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.

«Sollen wir Solarpanels essen?» Umkämpfte Energiewende in Spanien
Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft.
In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr.

TALK: Warum will in Nepal niemand über Tibet sprechen?
Rund zehn Prozent aller Tibeterinnen und Tibeter im Exil leben in Nepal. Doch ihr Leben dort ist schwierig, China betrachtet sie als Terroristen. Im Talk erzählt Südasienkorrespondentin Maren Peters wie die tibetische Gemeinschaft überwacht wird und warum kaum jemand darüber reden will.

Exil-Tibeter in Nepal und die harte Hand Chinas
Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet.
Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn

Talk: Wie lebt es sich in einem Staat, den es nicht gibt?
Transnistrien gilt den einen als russisches Einfallstor, andere sehen es als sowjetisches Freilichtmuseum. Im Talk erzählt SRF-Auslandredaktor Janis Fahrländer von seinen Eindrücken aus dem Staat, den es nicht gibt, und wieso der Alltag dort schwieriger wird.

Moldau zwischen russischer Bedrohung und europäischem Aufbruch
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU.
Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abh

TALK: Das Drama um Grindavik und Islands starke Frauen
Die wegen eines Vulkanes evakuierte isländische Stadt Grindavík soll wiederauferstehen. SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann hat sich vor Ort einige Tage in einem Gästehaus eingemietet. Im Talk erzählt er von den starken Frauen Islands, die im Umgang mit den Naturgefahren den Ton angeben.

International: Island – Kampf mit dem Vulkan in Grindavik
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage.
Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. N

TALK: Wie bewegt man sich als Journalist in Afghanistan?
Die radikal-islamistischen Taliban haben Afghanistan in einen totalitären Gottesstaat umgewandelt. ARD-Korrespondent Peter Hornung hat das Land besucht und festgestellt, dass es für ihn als ausländischen Journalisten einfacher ist, sich frei im Land zu bewegen als für manche Einheimische.

Die Taliban zwischen Radikalität und Pragmatismus
Gut vier Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan zeigt sich: Die Taliban sind kein homogener Block. Zwischen dem extremistischen und dem pragmatischeren Lager schwelt ein Konflikt.
Die Taliban haben ein neues Afghanistan geschaffen. Das Land am Hindukusch ist im fünften Jahr ihrer Herrschaft deutlich vorangekommen auf dem Weg zu einem totalitären Gottesstaat. Vor allem in den

TALK: Kuba – wie lebt es sich im sozialistischen Inselstaat?
Seit einer Weile spricht US-Präsident Donald Trump davon, Kuba einzunehmen. Der Inselstaat in der Karibik ist immer noch geprägt von einem revolutionären Sozialismus. Aber auch von Mangel allüberall. Im TALK erzählt Anna Lemmenmeier wie der Alltag der Menschen auf Kuba aussieht.

Kuba: Die Früchte der Revolution sind verdorrt
Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein.
«Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen

TALK: EU-Textil-Recycling: Was tun gegen die Misere?
Der Altkleiderberg wächst und wächst. Für «International» hat sich SRF-EU-Korrespondent Charles Liebherr auf Recycling-Höfen durch weggeworfene «Ultra Fast Fashion» aus China gewühlt und Rat gesucht bei cleveren Mode-Schöpferinnen in Brüssel und Paris, die einen Gegentrend setzen wollen.

Kleiderflut: die EU reagiert hilflos auf Chinas «Fast Fashion»
In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel.
Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht.

TALK: Warum misstrauen viele Ungarn der eigenen Regierung?
Wenn chinesische Firmen in Ungarn neue Fabriken eröffnen, wird die lokale Bevölkerung kaum informiert. Selbst wenn etwas schiefläuft, wird spät kommuniziert. Osteuropakorrespondentin Judith Huber erzählt im Talk, wieso mittlerweile viele der eigenen Regierung nicht mehr trauen.

Umstrittene chinesische Investitionen in Ungarn
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse.
Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. A

TALK: Wie lebt es sich in Griechenlands aussterbenden Dörfern?
Jeder zweite Grieche lebt in Athen oder Thessaloniki. Zurück in den Dörfern bleiben meist die alten Menschen. Im TALK erzählt die freie Journalistin Rodothea Seralidou von einer Gegend, in der der Bevölkerungsrückgang tiefe Spuren hinterlassen hat - eine Gegend, die sie seit ihrer Kindheit kennt.

Verlassene Dörfer, kinderarme Städte: Griechenland stirbt aus
“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren.
Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit

TALK: Warum gehen in China plötzlich Kindergärten zu?
Unser Chinakorrespondent Samuel Emch staunte nicht schlecht, als der Kindergarten seiner Kinder von einem Tag auf den anderen dichtmachte. Das Symptom für die Geburtenkrise in China nahm er zum Anlass zu erforschen, wie die Behörden damit umgehen.

Angst vor Bevölkerungsschwund: China verordnet den Kinderwunsch
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden.
China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als

TALK: Ukrainekrieg: Wie überlebt die Millionenstadt Charkiw?
1,3 Millionen Menschen leben und überleben in Charkiw, obwohl die Stadt in der Ostukraine in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Wie organisieren sich die Menschen? Und wie organisiert man eine Reise dorthin? Auslandredaktor Peter Voegeli hat eine originelle Lösung gefunden.

Ein Tag in Charkiw – Wie eine Stadt ihr Überleben organisiert
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit.
Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in

TALK: Woher stammt die maltesische Sprache?
Die Mittelmeer-Insel Malta hat nur 550'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Gesprochen wird Englisch und Maltesisch. Wie letzteres klingt, und wie facettenreich Sprache und Insel sind, erklärt Korrespondent Franco Battel im Gespräch.

Malta – der heimliche Wirtschafts-Champion
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption.
Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als klein

TALK: Wer sind die Christen im Heiligen Land?
Jesus würde seine Heimatstadt Nazareth heute wohl nicht wiedererkennen: 80 Prozent Muslime, 20 Prozent Christen und ein jüdischer Bürgermeister. Christen verlassen die Stadt und stehen auch anderswo im Heiligen Land unter Druck. Wer sind die einheimischen Christen überhaupt?

Christen unter Druck im Heiligen Land
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung.
Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schä

TALK: Welche Perspektiven haben junge Leute in Patagonien?
Der chilenische Teil Patagoniens leidet unter einer starken Abwanderung. Junge Leute haben nur wenige Möglichkeiten. Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado erzählt im Talk, warum einige ausgerechnet auf die Energiewende in Europa hoffen, und wie K-Pop der Jugend Abwechslung bietet.

Patagonien: Hier soll Europas Energiewende gelingen
Die südlichste Region Chiles ist ein weitgehend unberührtes Naturparadies. Doch sei es bei der Energiegewinnung oder im Welthandel: Längst sind internationale Player auf die Region aufmerksam geworden. Dort löst dies gemischte Gefühle aus.
Die EU will in naher Zukunft im grossen Stil grünen Wasserstoff aus Chile importieren. Dafür wurden verschiedene Projekte von europäischen Unternehmen angekünd

TALK: Wie geht Russland mit Kriegsrückkehrern um?
Sie kämpfen an der Front, kehren versehrt heim. Und dann? Welche Unterstützung erhalten die «Helden der Spezialoperation» tatsächlich? Calum MacKenzie hat mit russischen Kriegsveteranen gesprochen. Im TALK erzählt er, wie er sie gefunden hat. Und wie er mit dem Risiko der (Selbst-)Zensur umgeht.

«Ich bin kein Scheissheld» – Kriegsveteranen in Russland
Der russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute.
Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Kri

TALK: Kann Istanbul wieder zum «Mosaik der Völker» werden?
Istanbul präsentiert sich gerne als muslimische Weltmetropole. Doch die Stadt auf zwei Kontinenten war einst ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen. Ceyda Nurtsch erzählt von ihrer Spurensuche bei religiösen und ethnischen Minderheiten. Und von Zuversicht, die sie selbst überrascht hat.

Multikulturelles Istanbul – auf Spurensuche am Bosporus
Istanbul war über Jahrtausende ein «Mosaik der Völker». Doch die nationalistische Staatsideologie der modernen Türkei leugnete die kulturelle Vielfalt. Aber es gibt eine Gegenbewegung: Menschen, die das multikulturelle Erbe der Stadt wiederbeleben wollen.
Die historische Strassenbahn bimmelt auf der Flaniermeile Istiklal Caddesi an armenischen und griechischen Stadtpalästen vorbei. Wer sich umsch

TALK: Ist der Buddhismus die bessere Religion?
Vielen Menschen gilt der Buddhismus als faszinierende spirituelle Alternative zu monotheistischen Religionen. Doch mit Spiritualität haben die Sex- und Drogenskandale, die Thailands Klerus erschüttern, wenig zu tun. Was dahinter steckt, erzählt SRF-Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi.

Sex, Drogen und Buddhismus: Mönche auf Abwegen
Eine ganze Reihe von Skandalen erschüttern den Buddhismus in Thailand. Das Vertrauen in die Mönche, die einst als moralische Stütze der Gesellschaft galten, schwindet, die Religion steckt in der Krise.
Eine Frau erpresste hochrangige Mönche mit zehntausenden kompromittierenden Fotos und erbeutete Millionen. Ein angesehener Abt soll über Jahre Spendengelder eines Hospizes veruntreut haben. Doch di

TALK: Zypern - warum sind so viele Truppen auf der Ferieninsel?
Die türkische, griechische und britische Armee sind offiziell auf der Mittelmeerinsel, die USA benutzen sie regelmässig. Auch Blauhelme sind stationiert - entlang der Waffenstillstandslinie, die Zypern teilt. Philipp Scholkmann über seine Eindrücke von einer der militarisiertesten Zonen der Welt.

Nordzypern: der Zwergstaat, den es (offiziell) nicht gibt
Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag.
Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an d

TALK: Turbulente Weltlage: Wo gibt es 2026 Hoffnung?
Selbst in Kriegs- oder Krisengebieten gibt es einen Alltag, der, trotz allem, etwas Hoffnung macht. Einen menschlichen Einblick in diesen Alltag geben die «International»-Reportagen. SRF-Auslandchefin Susanne Brunner erzählt, welche Reportagen im neuen Jahr aus welchen Ecken der Welt geplant sind.

International: Schwieriges 2025 für die «alten Mächte»
«International-Spezial» zum Jahresende, Teil 2: Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler und Grossbritannien-Korrespondent Patrik Wülser blicken zurück auf ein turbulentes, ereignisreiches 2025. Ein Jahr, in dem sich die beiden «alten Mächte» dank Trump erstmals seit Brexit wieder annäherten.
US-Präsident Donald Trump hielt «das alte Europa» im vergangenen Jahr, gelinde gesagt, auf Trab. In Paris

TALK: Trump war 2025 Trumpf: was ist mit dem Rest der Welt?
Einer hat die Schlagzeilen 2025 eindeutig dominiert: US-Präsident Donald Trump. SRF-Auslandchefin Susanne Brunner erzählt, wie es ihr Team trotzdem geschafft hat, dort hinzuschauen, wo kaum jemand hinschaut. Ein Rückblick auf «International»-Reportagen fernab der Schlagzeilen.

Proteste, Krieg und Hoffnung. 2025 in Afrika
Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung.
Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Wes

TALK: Pakistan – Wie geht es den afghanischen Flüchtlingen?
Die Abschiebepolitik Pakistans bedroht die afghanischen Flüchtlinge. Gerade Frauen haben in ihrer alten Heimat unter den Taliban keine Zukunft. Im Talk erzählt Südasien Korrespondentin Maren Peters über ihre Eindrücke aus Pakistan und die journalistischen Herausforderungen im Land.

Pakistan - mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban.
Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen

TALK: Wie kam Irlands dunkelstes Geheimnis ans Tageslicht?
In Irland wurden uneheliche Kinder bis in die Sechziger Jahre ihren Müttern weggenommen und in Heimen vernachlässigt. Im Talk erzählt Christopher Weingart, wie er per Zufall auf die Lokalhistorikerin Catherine Corless aufmerksam wurde, die den Anstoss zur Aufarbeitung dieses nationalen Traumas gab.

Das Grab der grünen Insel: Irlands verlorene Kinder
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb.
Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Gal

TALK: Wohin gelangt das «schmutzige» Gold aus Ghana?
Das Goldgeschäft ist gerade in unsicheren Zeiten lukrativ. Doch was passiert eigentlich mit jenem Gold, das illegal abgebaut wird? SRF-Afrikakorrespondent Fabian Urech ist dieser Frage in Ghana nachgegangen. Im Talk erzählt er ausserdem, was das Gold in Ghana mit dem Preis von Schokolade zu tun hat.
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