
«B&B» fortgsetzt
Jennifer Bosshard und Michel Birri setzen ihren Podcast nach dem Ende von «abgsetzt» fort. Sie sprechen über das Leben nach dem Fernsehen, neue Projekte, alte Geschichten, kleine Krisen und grosse Pläne. Mal tiefgründig, mal absurd, mal einfach nur zum Lachen. Die Themen, die sie früher begleitet haben, lassen sie auch jetzt nicht los.
Episodes
47 – Es isch eifach würklich so unhöflich
Weil ein neuer Scary Movie ins Kino kommt, wird es nostalgisch. Michel kennt die Filme quasi auswendig. Jenny kennt vor allem den Anfang. Die ersten zwei Minuten, um genau zu sein.
Ausserdem geht es um die Menschen, die uns den entscheidenden Schupf gegeben haben. Die, die gesagt haben: «Du kannst das!» Bei Jenny war es eine Lehrerin. Bei Michel die Lehrmeisterin, die sich von einer 2 in Mathe ni
46 – Mer müend euch e trurigi Mitteilig mache
Michels Wohnung fühlt sich aktuell eher wie eine finnische Sauna an und trotzdem gibt es die volle Ladung B&B fortgsetzt direkt vom schwitzigen Küchentisch in eure Ohren. Gut möglich, dass Michel schon bald dauerhaft in den Keller umzieht.
Diese Woche erzählt Michel von seinen heissen Einsätzen an der Eishockey-WM fürs Radio. Und Jenny? Die hat das Hockeyfieber jetzt definitiv auch gepackt, aller
45 – Wer wörd ächt alles a mim Grab cho brüehle?
In der neuen Folge wird es gleichzeitig tiefgründig, chaotisch und lustig: Wir sprechen über Beerdigungen, traurige Momente und warum Humor manchmal die beste Art ist, damit umzugehen. Dabei stellen wir uns die wichtige Frage: Wer würde eigentlich wirklich am eigenen Grab stehen und weinen?
Ausserdem diskutieren wir: Was würdest du in 21 Minuten aus deiner Wohnung retten?
Spoiler: Lars, der klein
44 – Das esch eifach e bodelosi Frächheit
Ein grünes Kleid von Jenny sorgte diese Woche für Schlagzeilen und für erstaunlich viel medialen Gugus. Blöd nur: Jennifer Bosshard lässt sich sowas nicht gefallen. Es folgte ziemlich schnell ein saftiges Mail. Jetzt packt Jenny aus, was wirklich passiert ist.
Michel steht kurz vor seinen letzten Theatervorstellungen. Die Premiere? Nicht ganz fehlerfrei. Dafür durfte er diese Woche im Rahmen des
43 – Wienes Hüfeli Eländ beni det uf de Stäge ghocket
Diese Folge hat wirklich alles: Glamour, Chaos und leicht überforderte Hosts.
Jenny hatte nach langer Zeit wieder einen TV-Auftritt beim Prix Walo und sagen wir mal so: Es lief ... speziell. Michel dagegen steht sein allererster grosser Fernseheinsatznach fast einem Jahr noch bevor: Am 12. Mai Und auch im Theater wird es dramatisch, allerdings schon vor der Premiere. Die Hauptprobe hatte, sagen wi
42 – I 100 Johr interessierts keis Schwein meh
Happy Birthday, B&B! Vor genau einem Jahr hat alles angefangen, auf einem Hotelzimmerboden in Adelboden mit grossen Ideen und einem kompletten Neustart, weil wir dachten: «Okay, das ist vielleicht bizli zu düster für den Anfang.» Ein Jahr später sind wir immer noch hier und ihr auch.
Danke für eure Treue, eure Stories und euren Support ihr Perlen.
Zum Jubiläum beantworten wir eure Fragen: Von Lieb
41 – Ich ha wörklich es Trauma vo dere Zit
Eure Lieblingsperlen sind immer noch komplett geflasht. Unsere erste Live-Show in der Wellness-Therme FORTYSEVEN in Baden war einfach nur der Hammer! DANKE! Wir schwelgen in Erinnerungen an einen unvergesslichen Abend im Bademantel, inklusive Special Guest und einer Saunagemeinschaft, die bei gefühlten 90 Grad gemeinsam Backstreet Boys singt. Und wir haben auch noch tolle News auf Lager.
Apropos
40 – Dene hets doch eifach is Hirni gschisse
Jenny hat ein… sagen wir spezielles neues Hobby. Bei Michel: nur Fragezeichen im Kopf. Und ja, sie geht auch noch fremd. Michel dagegen sollte sich ein anderes Hobby suchen. Stichwort: Todesanzeigen. Ausserdem reisen wir zurück in die Oberstufe, in diese seltsame Zeit zwischen Unbeschwertheit und «okay, jetzt wird’s ernst». Plötzlich steht sie da, die grosse Frage: Was mache ich nach der Schule? D
39 – Sisch so schlimm, aber ich muess trotzdäm lache
Diese Woche wird’s nostalgisch, ein bisschen illegal und ziemlich genervt. Michel macht gleich zweimal eine Reise in die Vergangenheit und schaut bei seinem allerersten Radiosender Kanal K vorbei. Dort wird tief in Erinnerungen gekramt: Von verbotenen Jennifer-Lopez-Songs bis zu legendären Millionenlos-Aktionen, bei denen man sich heute noch wundert, ob das alles mit rechten Dingen zu und und her
38 – Was hättisch du met dem ganze Gäld gmacht?
Michel packt aus und erzählt von der Nachbarschaftsstory, die ihn nach wenigen Tagen schon wieder aus seinem neuen Zuhause vertrieben hat. Jenny macht währenddessen im Fitness ziemlich fragwürdige Beobachtungen.
Und dann kommt die grosse Diskussion: Was würdet ihr tun, wenn ihr einfach mal über 100'000 Franken in einem Occasion-Möbel findet? Behalten, melden oder einfach so tun, als wäre nie etwa
37 – Ich schäme mi, das mer das gmacht händ
The drama is real – und veranlasst eure Moderationsdüsen dazu, über die schlimmste Sache zu sprechen, die sie jemals getan haben. Uiuiui!
Ausserdem geht’s um die neue Harry Potter-Serie – und um die Frage, ob wir eigentlich für einen Job in der Rechtsmedizin taugen würden. Und schon zum Start wird es heavy.
Ob das alles für einen Swiss Podcast Award reicht? Das werden wir wohl bald herausfinden.
36 – Was lauft in eurem Läbe alles schief?!
Nein, nein, ihr Perlen – ihr habt euch hier nicht versehentlich in einen Botanik-Podcast verirrt! Nach einem kurzen floralen Exkurs wird wie immer besprochen, was aktuell zu reden gibt. Zum Beispiel die Vergabe der Swiss Music Awards – oder auch die hyperproblematische Manosphere im Internet.
Apropos: Für Christian Ulmen & Co. haben eure Moderationsdüsen bereits eine Lösung parat – ein One-Way-Tic
35 – Du hesch eus alli agloge
Michel ist enttäuscht – denn Jenny hat gelogen. Nach einem kurzen Korrigendum ist jedoch alles vergeben und vergessen, und die beiden können sich wieder den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen: der Demut vor dem Älterwerden – und dem diesjährigen ESC-Beitrag der Schweiz.
Welche Interviewsituationen die beiden heute bereuen und warum Jenny trotz Kind und Auto noch immer für siebzehn durchgeht
34 – Ich ha mol e Grossmuetter entführt
Eure Moderationsdüsen sind nach einer Mini-Pause zurück! Michel hat in der Zwischenzeit nicht nur viel Theater gespielt, sondern auch gleich noch ein Leben gerettet.
Und Jenny? Die wünscht sich sehnlichst, dass das angekündigte Fire Horse endlich losgaloppiert. Stattdessen küsste ihr Snowboard kürzlich die Heckscheibe ihres Autos – und auch sonst will gerade vieles nicht so recht klappen.
Also eri
33 – Ich möcht nid go arschchrüche
Michel hat seine Haare am falschen Tag gewaschen – das war’s dann wohl mit dem Glück im Jahr des feurigen Pferdes … schade eigentlich. Denn eure Moderationsdüsen haben Grosses vor und könnten Fortunas Zuwendung gut gebrauchen: Aus «B&B fortgsetzt» wird am 23. April nämlich «B&B usgsetzt» – das grosse Perlentreffen in der Wellnesstherme Fortyseven in Baden.
Die Vorfreude ist riesig!
Alle Infos und
32 – Mer zuckts Aug vor luter Cringe
Jenny kommt frisch und entspannt aus einer Yoga-Session, verteidigt (zu Recht!) alle Mütter im ÖV, gerät an eine Mountainbikerin mit Pisslaune und zelebriert genüsslich das Drama rund um die Olympischen Spiele. Michel hingegen erzählt von seinem Interview mit Amy Macdonald und warum er dafür einen ziemlich ausgeklügelten Masterplan brauchte, damit das Gespräch überhaupt zustande kam. Und dann wäre
31 – Ich bi in Träne ufglöst dörte ghocket
Die KW 6 ist besonders schlimm, findet Michel, der sich mit seinem Muskelkater in den Armen fühlt wie ein kleiner „Tynannosaurus Rex“ (alles klar). Trotz übler Grundvoraussetzungen nimmt die Folge schnell Fahrt auf. Jenny ist nämlich zurück im Berufsleben und hatte bei ihrem ersten Job nach der Babypause lediglich mit Müdigkeit zu kämpfen.
Michel kämpft indessen höchstens mit Maja Zivadinovic – un
30 – Är het mit sine böse Geister z kämpfe gha
Nimm das! Oder besser: Take That! Die Boyband der Neunziger liefert gerade reichlich Stoff für eine ausgedehnte Diskussion rund um Boybands. Michel entpuppt sich dabei als kleiner Groupie, während Jenny in Erinnerungen an ihre Vergangenheit als Backgroundtänzerin schwelgt.
Ausserdem beschäftigt der Fall Sanija Ameti die beiden Moderationsdüsen – insbesondere die Beobachtung, dass Frauen in der Öff
29 – Ich ha s'Glück usegforderet
Eure zwei liebsten Moderationsdüsen sind zurück aus Paris und Wengen und treffen sich in Jennys Stube zum grossen Debriefing der jüngsten Ereignisse.
Warum sich Karin Keller-Sutter nach Trumps Rede erst mal eine Portion Pommes gönnte.
Weshalb die Britinnen und Briten Posh Spice mitten im Familiendrama an die Spitze der Charts hievten.
Was es mit dem grossen Schweigen der Journalistinnen und Journa
28 – ChatGPT het mir no zwöi Mönet geh
Eure Moderationsdüsen sind endlich zurück an den Podcast-Mikrofonen – und teilen ihre jüngsten Erlebnisse. Aber zuerst einmal: Happy New Year, ihr Perlen! (Darf man das eigentlich noch?)
Jenny erzählt, warum ihr Versuch, am kulturellen Leben teilzuhaben, kläglich scheiterte – und katapultiert sich zurück ins Jahr 2016. Damals hatte Michel noch dünne Beine und Angst vor der Drei auf dem Rücken.
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27 – Es sell eifach flutsche
Das ist sie: die letzte Folge vor der Weihnachtspause – und Michel hat natürlich seine Blockflöte vergessen. Jenny ist enttäuscht und wird gleich auch noch mit ihren bösesten Hater-Kommentaren konfrontiert.
Eure Moderationsdüsen lassen das wohl aufwühlendste Jahr seit Langem noch einmal Revue passieren. Darauf gibt’s erst mal eine Brennnessel – und dann schöne Festtage, ihr Perlen, einen guten Flu
26 – Du bisch so dumm wienen Mischthuufe!
Eure Moderationsdüsen zelebrieren die besinnliche Jahreszeit: Jenny singt dänische Weihnachtslieder und sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr.
Michel hingegen erinnert sich an einen Heiligabend an der Zürcher Langstrasse – und an den unerhörten Samichlaus mit Judo-Skills.
In diesem Sinne: Oh du Fröhliche – mit der neusten Podcast-Folge, ihr Perlen!
25 – De Samichlaus het mir e Mail gschribe
Die besinnliche Vorweihnachtszeit ist offiziell eingeläutet. Denn: Jenny hat eine E-Mail aus dem Schwarzwald erhalten – und fühlt sich prompt wieder wie ein kleines Kind.
Michel träumt derweil von einem Aufenthalt im renommierten Palace Hotel in Gstaad. Laut einer TV-Doku ein wahrhaft magischer Ort, an dem Hunde Kaviar essen und ein Harfenspieler auch mal per Helikopter auf den Berg geflogen wird.
24 – Du hesch usgseh als hättsch 5 Johr nid gschlofe
Es ist passiert: Das ehemalige G&G-Team hat sein feuchtfröhliches Wiedersehens-Weekend am Vierwaldstättersee gefeiert.
Michel erinnert sich an die Afterparty in seinem Hotelzimmer – und an den anschliessenden Rüffel vom General Manager.
Jenny hingegen fühlt sich momentan wie eine maximal 23-jährige Tellerjongleurin im Zirkus und bricht einmal mehr eine Lanze für die vierte Gewalt.
Happy 1. Advent,
23 – Ich vergiss nie me, wie sie gschroue het
Was ist denn hier los? In der neuen Folge wagen sich eure Moderationsdüsen an die grossen Fragen des Lebens: Wann kamst du das erste Mal mit dem Tod in Berührung? Und was bedeutet eigentlich Männlichkeit?
Jenny erinnert sich zudem an ihre ersten „Nachbarn“ in der Weltmetropole Zürich – die Kühe. Während Michel gesteht, dass er seine erste Wohnung beinahe in die Luft gesprengt hätte.
Ein buntes Pot
22 – Die het mer fadegrad eis is Gsicht ghaue
Nach einer Woche Pause (SORRY!) sind eure Moderationsdüsen wieder zurück am Mikro – und es gibt einiges aufzuarbeiten.
Michel hat seine Theaterpremiere hinter sich, und Jenny weiss jetzt offiziell: Sie erkennt ihn allein am Räuspern.
Ausserdem klären die zwei, ob die Kelly Family nicht doch noch ein Mitglied mit Blockflöte hätte brauchen können – und warum man manchmal völlig ungeplant auch privat
21 – Fascht wär die ganz Hütte abgfacklet
Eure Moderationsdüsen sprechen über die herausfordernde Zeit nach der Geburt eines Kindes – zwischen Schlafmangel, Glücksgefühlen und dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Ausserdem: Michel hat endlich sein Drehbuch fürs Theaterstück bekommen! Die Vorfreude ist gross, aber auch Selbstzweifel machen sich breit.
Bei Jenny wird’s zwischendurch brenzlig – fast hätte sie die Bude abgefackelt! Und Mi
20 – Mit ufgspreizte Auge isch si dörte gläge
Michel hatte sein erstes Mal – also sein erstes Mal alleine im Kino. Damit zeigte er deutlich mehr Eigeninitiative als beim legendären Thermalbad-Malheur mit seiner Mutter. Apropos Mutter: Jenny hat nächtliche Online-Shopping-Aktivitäten an sich entdeckt – und eine neue Faszination für die irische Sängerin Enya. Ob sie wohl auch mit zwölf Katzen in einem Schloss leben sollte?
19 – Und dänn hett die eus agschroue
Michel, die Weltenbummler-Perle, war in letzter Zeit so viel unterwegs, dass er nicht nur im TGV angeschrien wurde, sondern mittlerweile sogar vergessen hat, was er sich einst tätowieren liess.
Jenny hingegen – zweiter Vorname: „wund“ – kämpft weiter mit Schlafmangel, hat sich dafür aber intensiv mit Victoria Beckham beschäftigt und freut sich über Michels mitgebrachte Anekdoten aus fernen Ländern
18 – Das sin Bilder, wome nid vergisst
Jenny kämpft mit Schlafmangel und steckt mitten im Still- und Windelmarathon – also muss für diese Folge eine würdige Vertretung her. Eine Perle der Schweizer Showbranche, mit ähnlichem Dialekt, selbst Mutter – und ohnehin eine echte Berühmtheit in diesem Podcast!
Warum Michel mit einer Tüte Schokobons anreist und wie persönlich (und tiefgründig!) dieses Gespräch wird, hört ihr jetzt in Folge 18.
17 – Sache fön ah und si höre wider uf
Eure liebsten Moderationsdüsen stellen sich endlich wieder einmal euren Fragen – und das sogar zum allerersten Mal vor Live-Publikum. Zugegebenermassen eher unfreiwillig.
Michel berichtet, wie sein grosses Bühnendebüt langsam Gestalt annimmt, während er ungläubig staunt, dass Jenny einst mit dem Rucksack durch Südamerika tourte – und als Souvenir nicht etwa einen Poncho, sondern gleich ein Tattoo
16 – Ich ha wörklich so es schlächts Gwüsse
O’zapft is! Doch statt auf die Wiesn stürmt Michel – leicht überfordert mit seinem Schuhproblem – auf den Flohmarkt in Zürich. Jenny hingegen bricht eine Lanze für den ausgedehnten Brunch und fragt sich: Sind wir etwa schon alt? Und die Erkenntnis der Woche: Die Welt ist klein – und man kennt sich.
15 – Ich ha no Angst gha, mir stärbed
Jenny blickt besorgt auf die aktuellen Entwicklungen in den USA und fragt sich: War’s das etwa schon mit dem «Land of the Free“? Michel ist zurück aus dem Big Apple, berichtet von einer beinahe-Nahtoderfahrung im Helikopter – und von seiner ziemlich mageren Promi-Ausbeute trotz Fashion Week. Zum Schluss wird noch geschwärmt: von Kürbissuppen, riesigen Hunden und der schnellsten Bernerin der Welt.
14 – Und denn het sie mi voll apfuderet
Michel weilt derzeit im Big Apple – und hat seiner Familie gleich mal den strengsten Sightseeing-Plan aller Zeiten aufgebrummt. Na gut, vielleicht läuft ihm dabei immerhin der eine oder andere Promi über den Weg – Fashion Week sei Dank. Jenny wiederum denkt dank Roger Federers neuestem Werbe-Coup an ein eher unangenehmes Interview zurück und teilt ihre noch unangenehmeren Schwangerschaftserkenntni
13 – Erst ei Wuche do und scho kriminell
Eure liebsten Moderationsdüsen grüssen diesmal aus dem Baselbiet! Jenny ist frisch gezügelt und steht an ihrem neuen Wohnort schon auf der Most-Wanted-Liste. Michel kämpft mit Muskelkater und fragt sich, ob er seine Miete wohl auch mit einer Bratwurst bezahlen könnte. Und natürlich gibt’s für euch Perlen wie immer die People-News der Woche – nicht verpassen!
12 – Zum Glück besch du scho under de Hube
Wir sind zurück – mit neuem Namen, aber derselben Euphorie! Michel hat endlich seine Krücken abgelegt, Jenny kämpft mit dem ultimativen Zügelstress – und trotzdem liefern wir euch in der neuen Folge von «B&B fortgsetzt» wieder das volle Popkultur-Update.
Von der möglichen Hochzeit des Jahrzehnts (ja, Taylor Swift ist verlobt!) bis hin zu Reality-Stars, die uns unerwartet zu Tränen rühren – wir ha
11 – Summergrüess vo de Havarierte
Unverhofft kommt oft – und deshalb gibt’s für euch Perlen eine spontane Sommer-Spezialfolge.
Die Ferien eurer Moderationsdüsen verlaufen zwar anders als geplant – dafür gibt’s umso mehr zu erzählen.
Zum Beispiel, warum Jenny in Griechenland ungewollt zur Tüchlilegerin wurde (Schuld daran: Herbert).
Und warum Michel nach seiner Knie-OP beim Pflegepersonal für Schnappatmung sorgte – und jetzt über
10 – Am Schluss hets mi gnoh
Das ist sie: die letzte Folge von «B&B abgsetzt» – zumindest vorerst.
Eure Moderationsdüsen verarbeiten die allerletzte «G&G»-Sendung, den Abschied vom Traumjob … und einen kleinen Kater. Zumindest Michel – und unser Special Guest.
Warum aus Jenny wohl keine Shauspielerin wird und wieso Michel plötzlich auf Krücken unterwegs ist? Klären wir alles in Folge 10.
9 – Ich hasse Veränderige
It’s the final countdown!
Nur noch eine Woche, dann ist «G&G» endgültig Geschichte. Eure Moderationsdüsen rüsten sich für die emotionalen letzten Tage.
Michel hat viel Redebedarf – nicht nur, weil Kylie Minogue ihr Konzert abgesagt hat.
Und Jenny? Die packt zur Abwechslung mal nicht ihr Geschichtswissen, sondern ein Gedicht aus.
Eine Folge, so vielschichtig wie Michels Klopapier.
8 – Was machsch denn jetzt?
Im ÖV regiert das Chaos – eure Moderationsdüsen sind fassungslos angesichts fussnägelknipsender Mitreisender. Auch sonst geht’s turbulent zu: Jenny und Michel kämpfen mit der Frage, wie es beruflich weitergehen soll.
Und: Warum wird Michel eigentlich ständig mit einem bekannten Sportmoderator verwechselt? Alles in dieser Folge.
7 – Ich hätt könne hüle
Eure Moderationsperlen Jenny und Michel lieben ihren Job – und meistens auch die Menschen, mit denen sie zu tun haben. Aber manchmal bleibt diese Liebe leider unerwidert. In dieser Folge blicken die beiden zurück auf besonders zähe Gäste und ordentlich versemmelte Sendungen. Jenny erzählt von einem Interview, das ihr bis heute Albträume bereitet – und Michel erinnert sich an seinen Endgegner: ein
6 – Und ich ha die ganz Sakristei vollkotzed
Michel packt in dieser Folge sein Religionswissen aus. Immerhin hat er seine ersten Show-Erfahrungen in der Kirche gesammelt – und sich als Ministrant sogar in der Sakristei übergeben. Jenny wäre beim Prix Walo fast zum Publikumsliebling gewählt worden. Trotz eigenem mobilen Callcenter hat ihr Röbi Koller den Sieg weggeschnappt. Warum sie Michel jetzt einen teuren Znacht schuldet, erfährst Du im P
5 – Es isch wörklich ei Schalterei gsi
In der neusten Folge von «B&B abgsetzt» ist emotional der Tiefpunkt erreicht. Trotzdem blicken eure Moderationsdüsen auf ihre ganz persönlichen G&G-Highlights zurück: Michel macht eine Job-Ankündigung und nimmt euch mit hinter die Kulissen der Queen-Beerdigung. Jenny verliert sich hingegen schon wieder in einem Monolog über die Tudor-Dynastie und erzählt dann, warum in Hollywood nicht alles Gold i
4 – ESC Spezial: Ich brich jetz denn grad zäme
Eure Moderationsdüsen senden diesmal direkt aus Basel – kein Zufall, denn hier steigt der Eurovision Song Contest! Jenny und Michel sind mittendrin im Trubel. Warum ein Interview bei Jenny gemischte Gefühle hinterlässt und was Michels möglicher Job in Deutschland damit zu tun hat – all das hört ihr Perlen in dieser Folge.
3 – Werum isch dis Glas plötzlich halb leer?
Jenny schenkt endlich reinen Wein ein – allen, nur sich selbst nicht. Aus Gründen. Und Michel offenbart einmal mehr sein beängstigendes Beobachtungstalent. Wenn sich jetzt noch eine Perle für den Transport seiner ESC-Outfits findet, ist das Podcast-Glück perfekt.
2 – Dörfsch es aber niemerem säge
Jenny macht sich unbeliebt, Michel schnüffelt wie ein Spürhund: In Folge 2 von «B&B abgsetzt» graben die beiden Moderationsdüsen tief in der Nostalgiekiste – zurück zu ihren Anfängen bei «G&G». Mit dabei: ein legendär vergeigtes Vorstellungsgespräch, zittrige Knie beim Casting und leidige Geheimnistuerei.
1 – Um dich machi mer keini Sorge
Wochenlang geredet, geplant – dann doch lieber Kaffee getrunken. Aber jetzt haben sich Michel Birri und Jennifer Bosshard endlich getraut und auf REC gedrückt. In der ersten Podcastfolge erzählen die zwei Moderationsdüsen, wie es ist, wenn die eigene Sendung plötzlich abgesetzt wird – die Gefühlslage irgendwo zwischen Panik und Galgenhumor. Viel Spass beim Hören euch Perlen!
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