
Frühe Bildung
Der Podcast "Frühe Bildung" richtet sich an Fachpersonen und Privatpersonen, die mit jüngeren Kindern arbeiten oder leben. Er greift Fragen zur frühen Bildung auf, informiert über wissenschaftliche Erkenntnisse und lässt Expertinnen und Experten aus der Praxis zu Wort kommen. Produziert wird der Podcast vom Institut Frühe Bildung 0 bis 8 der Pädagogischen Hochschule St.Gallen.
Folgen

31.2 Kinder mit herausforderndem Verhalten: Exekutive Funktionen
Kinder mit wenig angepasstem Verhalten stellen uns Fachpersonen oft vor Herausforderungen. In dieser Episode üben wir uns in einem Perspektivwechsel: der Blick geht weg vom Kind als Ursprung des Problems hin zur Frage, wie die Umstände so angepasst werden können, dass das Kind entsprechend seinem Entwicklungsstand nicht mehr überfordert ist und so auch wieder Entwicklungsfortschritte machen kann.

31.1 Das eigene Verhalten steuern lernen: Exekutive Funktionen
«Wir können uns eigentlich keine Situation im Alltag vorstellen, wo wir keine exekutiven Funktionen brauchen», sagt Claudia Roebers, die Expertin aus der Forschung. Wie ausgeprägt unsere Fähigkeiten bezüglich exekutiver Funktionen sind, hat einen grossen Einfluss auf unser Leben. Entsprechend wichtig ist es, Kindern Gelegenheiten zu geben, ihre exekutiven Funktionen zu trainieren – anhand vielfält

30.2 Psychomotorik: Wie sie wirkt
Die Psychomotorik gehört zum Grundangebot des Schweizer Schulsystems. Entsprechend steht das Angebot allen Kindern offen, die es benötigen. In dieser Folge berichten wir von einer Studie, in der der Psychomotorik eine gute Wirksamkeit attestiert wird. Für Psychomotorik zeigen sich gute Effekte für die Förderung motorischer Kompetenzen, sozial-emotionaler Kompetenzen und der mentalen Gesundheit. Au

30.1 Psychomotorik: Wie sie zum Einsatz kommt
Die Psychomotoriktherapie ist ein niederschwelliges Angebot, das für Kinder im Alter von vier bis neun Jahren in der Volksschule fest etabliert ist. In der Psychomotorik geht man vom Grundsatz aus, dass Bewegung, Wahrnehmung und inneres Erleben eine Einheit bilden. Die Therapie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie richtet sich an Kinder mit Auffälligkeiten im motorisch-sensorischen und/oder s

29.2 Demokratiebildung in Institutionen der frühen Bildung
Demokratie lässt verschiedene Meinungen zu und baut auf Aushandlungsprozessen auf. In der Demokratie gibt es Prozesse und formelle Partizipationsformate, die solch demokratische Entscheide herbeiführen können. Bereits junge Kinder können Erfahrungen mit solchen Prozessen und Formaten sammeln. Warum daswichtig ist und wie das umgesetzt werden kann, besprechen wir in dieser Folge mit den Expertinnen

29.1 Demokratiebildung im frühpädagogischen Alltag
Wie sieht Demokratiebildung und echte Partizipation im frühpädagogischen Alltag aus? Welche Haltungen und Rollen nehmen Fachpersonen in der Demokratiebildung ein? Das sind die zwei Fragestellungen, die uns durch diese Folge begleiten. Wir haben uns als Gesellschaft für die Demokratie entschieden. Erfahrungen in der demokratischen Lebensweise gewinnen Kinder durch Partizipation. Partizipation wird

6.5 Freispiel: Entwicklungs- und Lernpotenziale
Als Amelie in die Spielgruppe kommt, ist sie am Anfang sehr schüchtern und beteiligt sich kaum am Spiel. Eine Situation dieser Art bereitet uns pädagogischen Fachpersonen Sorgen. Das liegt daran, dass das Spiel eine Art Katalysator für das kindliche Lernen und die Entwicklung ist. In dieser Folge betrachten wir das vielfältige Potenzial desSpiels für die kindliche Entwicklung – für soziale und per

6.4 Freispiel: Spielbegleitung
Das kindliche Spiel können Fachpersonen auf vielfältige Weise begleiten und anregen. In dieser Folge besprechen wir verschiedene Formen des (Rollen-)Spiels (begleitetes Spiel, geführtes Spiel, freies Spiel) sowie vier unterschiedliche Rollen, die Fachpersonen in der Spielbegleitung einnehmenkönnen: Spielleitung, Mitspieler:in, Coach und Beobachter:in. Welche Rolle Fachpersonen wann einnehmen hängt

28.2 Traumasensible Pädagogik: Einen sicheren Ort zur Verfügung stellen
Ein zentrales Konzept der Traumapädagogik ist der sichere Ort: Für Kinder, die von Traumatisierung betroffen sind, ist es wichtig, sich in der Spielgruppe, der Kita und dem Kindergarten sicher zu fühlen. Dazu kommt die Sicherheit in der Beziehung zu den Fachpersonen. In verlässlichen Beziehungen bauen Kinder Ressourcen und Resilienz auf. Woher das Trauma genau kommt, ist für den pädagogischen Allt

28.1 Traumasensible Pädagogik: Traumabelastete Kinder begleiten
Auch junge Kinder können bereits von Traumaprozessen betroffen sein. In frühpädagogischen Settings wie Spielgruppe, Kita und Kindergarten können wir diese Kinder unterstützen, indem wir beziehungsorientiert agieren und jeweils einen guten Grund für das Verhalten der Kinder annehmen. Gleichzeitig kann es natürlich hilfreich sein,Traumaprozesse und ihre Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern zu

12.3 Mathematiklernen im Kontext von Mehrsprachigkeit
In der Schweiz lebt jede dritte Person in einem mehrsprachigen Haushalt (Bundesamt für Statistik, 2021). Entsprechend haben viele Kinder Ressourcen in unterschiedlichen Sprachen. Das hat nicht nur eine Bedeutung in Bezug auf die sprachliche Entwicklung der Kinder, sondern spielt auch in alle anderen Lernbereiche hinein – auch in das mathematische Lernen. In dieser Folge geht es darum, wie sprachli

6.3 Freispiel: Raumgestaltung und Materialwahl für vielfältige Erfahrungen
Die Raumgestaltung und die Materialien, die den Kindern zur Verfügung stehen, bilden eine Ausgangslage für das kindliche Spiel. Das ist gerade auch beim Freispiel der Fall, wenn die Kinder intrinsisch motiviert ihr Spiel selbständig organisieren und gestalten. Materialien können Erfahrungsräume eröffnen und erweitern, und sie können von den Kindern auch fantasievoll umgedeutet werden. In dieser Fo

27.2 Verletzendem Verhalten gemeinsam vorbeugen
Es ist so schnell passiert: Aus Überforderung, Frust oder weil wir einfach gerade ein dünnes Nervenkostüm haben, reagieren wir auf Kinder nicht so, wie wir sollten. Das muss und soll aber nicht sein. Kinder brauchen feinfühliges Verhalten. In dieser Folge zeigen wir auf, wie Teams gemeinsam verletzendem Verhalten vorbeugen können. Wir gestalten die Folge gemeinsam mit Prof. Dr. Regina Remsperger-K

27.1 Feinfühliges und verletzendes Verhalten
Es ist ein Thema, das uns allen bekannt ist, über das wir aber wenig sprechen: Nicht immer begegnen Erwachsene den Kindern mit feinfühligem Verhalten. Gleichzeitig ist klar, dass für die Entwicklung junger Kinder feinfühliges Verhalten von zentraler Bedeutung ist. Daher nehmen wir uns in dieser und der nächsten Folge dem Thema «Verletzendes Verhalten» an. Wir gestalten die Folgen gemeinsam mit Pro

26.2 Die Transition in den Kindergarten aus den Perspektiven aller Beteiligten
Der Kindergarteneintritt ist für alle Beteiligten – Eltern, Lehrpersonen, weitere Fachpersonen und natürlich für das Kind – ein Moment, der von Veränderungen und neuen Beziehungen geprägt ist. In dieser Folge gehen wir den unterschiedlichen Perspektiven, Beziehungen und Kooperationen auf die Spur. Dies tun wir gemeinsam mit der Expertin für Transitionen, Janine Hostettler, und der Kindergartenlehr

26.1 Die Transition in den Kindergarten kindgerecht gestalten
Der Eintritt in den Kindergarten markiert in der Schweiz gleichzeitig den Eintritt in das Schulsystem. Entsprechend gross ist die Bedeutung, die dieser Transition in der Gesellschaft beigemessen wird. Auch für die Kinder ist es oft ein grosser Moment, dem lange entgegengefiebert wird. Der Übergang selbst erfolgt dann häufig relativ abrupt: Das Kind wird von einer Bezugsperson in den Kindergarten b

25.2 Mütter- und Väterberatung: Chance für vulnerable Familien
Die Angebote der Mütter- und Väterberatung stehen allen Eltern offen. Gleichzeitig bietet sie das Potenzial, Familien in vulnerablen Situationen eine besondere Stütze zu bieten - also mehrfach belasteten Familien, die Risiken wie gesundheitlichen Herausforderungen, finanziellen Sorgen etc. ausgesetzt sind. In der Forschung besteht Konsens dazu, dass gerade sehr frühe Massnahmen besonders grosse Wi

25.1 Mütter- und Väterberatung: das bietet sie
Die Mütter-und Väterberatung gibt es in der Schweiz schon lange. Das Angebot hat sich gerade in den letzten Jahren modernisiert, um den Bedürfnissen von Eltern mit entsprechenden Angeboten zu begegnen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen, einen Hausbesuch zu erhalten oder ein Gruppenangebot zu besuchen. In dieser Folge besprechen wir mit Nadine Lamparter und Marianne

1.6 Im Gespräch mit Kindern gemeinsam nachdenken – so wirkt’s
Im Gespräch mit Kindern gemeinsam und ergebnisoffen nachzudenken hat nachweislich positive Effekte auf die kindliche Entwicklung. Diese Interaktionsform, in der Erwachsene und Kinder gleichermassen mit Ideen undGedanken zum Gespräch beitragen, wird auch Sustained Shared Thinking genannt. In dieser Folge berichten wir von der Studie, in welcher Sustained Shared Thinking identifiziert wurde, und wel

1.5 Im Gespräch mit Kindern gemeinsam nachdenken – so geht’s
In der frühen Bildung spricht man von «Sustained Shared Thinking», wenn ein Gespräch mit Kindern gewisse Merkmale erfüllt: Kinder und Fachperson tragen mit ihren Gedanken, ihrem Wissen, ihren Ideen, Erfahrungen etc. als gleichberechtigte Partner:innen zum Gespräch bei, sodass ein gemeinsamer Denkprozess entsteht. Ausserdem ist das Gespräch ergebnisoffen und geht zwischen den Gesprächspartner:innen

16.4 Musisch-ästhetische Bildung: Vom Eindruck zum Ausdruck
Kinder brauchen Impulse, die eine genussvolle Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt anregen und Inspiration bieten. Der Ausdruck dieser Auseinandersetzung erfolgt bei der musisch-ästhetischen Bildung in musikalischer Form. In der insgesamt vierten Folge zur ästhetischen Bildunggeht es entsprechend um die Frage, welche Räume und Materialien dem Kind musisch-ästhetische Erfahrungen ermöglichen.

16.3 Musisch-ästhetische Bildung: Prozesse anregen und begleiten
Musik steckt überall drin. Dessen können wir uns bewusst werden und Kinder dazu einladen, die Musik um und in uns gemeinsam zu entdecken. Wir lassen Kinder die unterschiedlichsten Klänge explorieren, besprechen dieErfahrungen und kreieren schlussendlich unsere ganz eigene Musik. In dieser Folge klären wir, was musisch-ästhetische Bildung ist und welche Rolle diese in der frühen Bildung spielt. Wir

24.2 Kindesschutz: Wie gehe ich vor?
Bei Mia, Nino und Emilia stellen die jeweiligen Fachpersonen in Kita und Kindergarten fest, dass sie möglicherweise direkt oder indirekt Gewalt erfahren. Begleite uns in dieser Folge dabei, wie wir diese Fälle anhand des Leitfadens zur Früherkennung von ungünstigen Entwicklungen und Kindeswohlgefährdungen des Kantons St.Gallen aufrollen:
Wir erkennen Anzeichen, erfassen die Gesamtsituation (Risik

24.1 Kindesschutz: Wo setze ich an?
Kinder, die von Gewalt betroffen sind, brauchen Hilfe. Oft können aber Unsicherheiten bestehen, welche Hilfestellungen man selbst bieten kann und wie man in Verdachtsmomenten vorgehen soll. Regula Flisch und Barbara Santeler erläutern in dieser Folge, welche Formen der Gewalt man unterscheiden kann, welche Interventionsstufen es gibt und welche BeratungsangeboteBezugs- und Fachpersonen in Anspruch

23.2 Ängste bei Kindern vor Fantasiewesen, Tieren und fremden Personen
Wie können wir mit Ängsten von Kindern vor Monstern und anderen Fantasiewesen umgehen? Was tun bei kindlichen Ängsten vor realen Tieren? Und warum ist die Angst der acht Monate alten Kinder wichtig?
All diesen Fragen widmen wir uns in dieser Folge.
Unsere Expertin für den Umgang mit eigenen Ängsten ist die Tochter von Sonja Lorusso. Gemeinsam mit ihrer Mama berichtet sie von ihren Ängsten und de

23.1 Ängste bei Kindern z.B. Angst vor Dunkelheit
Angst ist eine der Grundemotionen, die uns zur Vorsicht mahnt und uns hilft, auf bedrohliche Situationen zu reagieren. Wie viel Angst ein Kind empfindet, ist sehr individuell. Manche Kinder haben in bestimmten Bereichen mehr Ängste oder sind insgesamt ängstlicher veranlagt als andere Kinder.
Ein Kind, das schon vielfältige Erfahrungen mit Ängsten gemacht hat, ist Sonja Lorussos Tochter. Gemeinsa

22.2 Heilpädagogische Früherziehung: Abläufe und Einblicke
Heilpädagogische Früherzieher:innen sind Expert:innen für die frühkindliche Entwicklung. Eltern hingegen sind Expert:innen für ihr Kind und ihre Familiensituation. Das Ziel der Zusammenarbeit der Heilpädagogischen Früherziehung mit Eltern und weiteren Personen im Umfeld des Kindes (z.B. Bezugspersonen in der Kita oder Spielgruppen) ist es, ein entwicklungsförderliches Umfeld für das Kind zu schaff

22.1 Heilpädagogische Früherziehung: Angebot
Kinder, deren Entwicklung verzögert oder gefährdet ist, haben gemeinsam mit ihrer Familie und dem weiteren Alltagsumfeld (z.B. Kita, Spielgruppe, Tageseltern etc.) Anrecht auf Unterstützung durch die heilpädagogische Früherziehung. In dieser Folge beleuchten wir gemeinsam mit unseren Gästen Christina Koch und Manuela Wehrli die Grundsätze der Arbeit von heilpädagogischen Früherzieher:innen und die

21.2 Kinder mit Autismus: Interaktion, Verhalten (im Spiel), Wahrnehmung und Orientierung
Kinder mit Autismus verfügen über komplexe und vielfältige neurologische Besonderheiten. Sie unterscheiden sich von anderen Kindern in ihrem sozialen Verhalten, in sozialen Beziehungen sowie in der sprachlichen und nicht-sprachlichen Kommunikation. Sie nehmen die Welt anders wahr und zeigen vielfach repetitive und unflexible Verhaltensmuster und Interessen. Wie kann sich dies im Alltag äussern und

21.1 Kinder mit Autismus: Inklusion und Kommunikation
Kinder mit Autismus erleben die Welt anders und zeigen entsprechende Verhaltensmuster. Dies gilt auch in Bezug auf die Kommunikation. Welche Besonderheiten zeigen Kinder mit Autismus in ihrer Kommunikation und was kann bei der Kommunikation mit ihnen beachtet werden? Bevor wir dieser Frage in dieser Folge nachgehen, sprechen wir darüber, was Autismus ist und was darauf hindeuten kann, dass ein Kin

20.2 Kinderrechte im Alltag jonglieren
Wie gehen wir damit um, wenn verschiedene Menschen – Kinder und Erwachsene – im gleichen Moment unterschiedliche Rechte haben, die sich vielleicht sogar konkurrenzieren? Dazu gibt es kein Patentrezept aber einige Aspekte, die bei den Entscheidungen, welches Recht wann Vorrecht hat, helfen können. Diese besprechen wir in der Folge mit der Expertin Regina Queitsch. Sie sagt: «Kinderrechte heisst nic

20.1 Kinderrechte im Alltag leben
Die Kinderrechte sind in 54 Artikeln verschriftlicht und von der Schweiz ratifiziert. Sie kommen immer dort zum Tragen, wo Kinder dabei sind – also auch in Kita, Spielgruppe und Kindergarten. In dieser Folge gehen wir den Kinderrechten auf den Grund und beschäftigen uns mit der zentralen Frage, wie wir Kinderrechte im Alltag leben können. Am Beispiel des Ankommens eines Kindes in einer Institution

19.2 Philosophische Gespräche anbahnen und unterstützen
Wie können wir philosophische Gespräche bewusst initiieren und so begleiten, dass die Kinder sich im Gespräch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen? In dieser
Folge gibt es Impulse für Gesprächsanlässe und es werden Werkzeuge für die Moderation des Gesprächs vorgestellt, die dazu dienen, die Kinder zum Weiterdenken anzuregen, Gründe und Beispiele zu finden und Begriffe zu klären.
Unsere Gäste

19.1 Philosophieren mit Kindern
Was ist Glück, Liebe, Freundschaft? Das sind Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt und mit denen sich sowohl Kinder als auch Philosoph:innen beschäftigen. In dieser Podcastfolge besprechen wir, was ein philosophisches Gespräch ausmacht und warum es sich lohnt, mit jungen Kindern solche Gespräche zu führen. Dazu kommt auch Epikur zu Wort, ein griechischer Philosoph der
Antike.
Unsere G

18.2 Naturwissenschaftliche Bildung: Tablet-gestützte Interaktionen
Wie können wir Interaktionen mit Kindern zu physikalischen Phänomenen anbahnen und gestalten? Das zeigen wir in dieser Folge anhand des Beispiels „Turm bauen“ detailliert auf. Zentrale Begriffe dazu sind “Schwerpunkt”, “Standfläche” und “Lot”. Wenn man wissen möchte, wie stabil ein Turm ist, braucht es eine „Stabilitätsprüfung“ – z.B. in dem man den Turm mit einem Fön dem Wind aussetzt.
Um den fl

18.1 Naturwissenschaftliche Bildung: Physik im Alltag entdecken
Naturwissenschaftliche Bildung in der frühen Bildung findet direkt anhand des Phänomens statt: Kinder machen von Geburt an Erfahrungen, probieren aus und lernen – zum Beispiel, wenn es um fallende Objekte geht. Sie formen so ein intuitives physikalisches Wissen. Im institutionellen Setting kann an diesem intuitiven Wissen angeknüpft werden, indem Möglichkeiten, die sich im Alltag ergeben, geschick

17.2 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Verankerung im pädagogischen Alltag
Die dialogische Bilderbuchbetrachtung ist eine wirksame Methode zur sprachlichen Förderung junger Kinder – wenn sie über einen längeren Zeitraum regelmässig mit dem Kind durchgeführt wird. Daher lohnt es sich, die dialogische Bilderbuchbetrachtung bewusst im pädagogischen Alltag zu verankern. Wie kann das konkret geschehen? Darüber spricht die Kindergartenlehrperson Gabriela Schweizer in dieser Fo

17.1 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Techniken und Wirksamkeit
Im Gegensatz zum klassischen Vorlesen geht es bei der dialogischen Bilderbuchbetrachtung darum, mit dem Kind im Gespräch zu sein. Das Buch bildet den Gesprächsanlass und wir, als erwachsene Personen nutzen bestimmte Techniken, um das Gespräch in Gang zu bringen und im Fluss zu halten. In dieser Folge ist Johanna Quiring mit Dr. Silvana Kappeler Suter im Gespräch. Dr. Silvana Kappeler Suter hat Ent

16.2 Ästhetische Bildung: Freiräume statt Vorgaben
Vom Eindruck zum Ausdruck: Ästhetische Erfahrung umfasst die Auseinandersetzung eines Individuums mit sich und der Umwelt, wobei die eigenen Eindrücke, Empfindungen und Emotionen einen Ausdruck finden: In Form von Mimik, Lautmalereien, Spuren...
In dieser Folge wird die Bedeutung von Materialien und Räumen für die ästhetische Bildung erkundet.
Unsere Gäste in dieser Folge sind Christina Buholzer

16.1 Ästhetische Bildung: Prozess statt Produkt
Ästhetische Bildung umfasst das Wahrnehmen, Empfinden und Erkennen in seiner Gleichzeitigkeit. Ästhetische Erfahrungen sind geprägt durch intensive Auseinandersetzung mit Material, das gestalt- und veränderbar ist und mehrere Sinne anspricht. So beschreibt es Karin Kraus, unsere Fachexpertin in dieser Folge. Christina Buholzer, unsere Praxisexpertin betont, dass Kinder dabei auch im Austausch mit

15.2 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: geplante Gespräche
Es gibt Themen, für die es einen geschützten Rahmen und mehr Zeit braucht. In dieser Folge erfährst du, wie du geplante Gespräche aufbauen kannst und was es bei den einzelnen Schritten zu beachten gibt. In manchen Gesprächen kann es zu herausfordernden Situationen kommen. Dafür ist es hilfreich, auf verschiedene Szenarien vorbereitet zu sein. Auch dafür ist dir diese Folge behilflich.
Unsere Gä

15.1 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Tür- und Angelgespräche
Die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern zu pflegen, ist für das Wohl des Kindes von zentraler Bedeutung. Die Tür- und Angelgespräche bilden eine Basis für die Kontaktaufnahme und den Aufbau von Vertrauen. Diese Gespräche geschehen jedoch in einem herausfordernden Umfeld: Die Eltern stehen möglicherweise unter Zeitdruck, die Fachperson hat vermutlich mehrere Kinder zu beaufsichtigen un

14.2 Schüchterne Kinder: eine Brücke zu den Peers
In dieser Folge setzen wir uns damit auseinander, wieso es so wichtig ist, sich um die schüchternen Kinder zu kümmern und sie mit ihren Gleichaltrigen (Peers) in Kontakt zu bringen. Zudem gehen wir der Frage nach, was Ursachen von Schüchternheit sein können.
Eine:r unserer Hörer:innen hat uns angeregt, den schüchternen Kinder auf die Spur zu gehen: Was mache ich, wenn ein Kind zu schüchtern ist,

14.1 Schüchterne Kinder: wer sie sind und wie wir ihnen begegnen
Was mache ich, wenn ein Kind zu schüchtern ist, um sich am Geschehen zu beteiligen? Dieser Frage einer unserer Podcast-Höhrer:innen gehen wir in dieser und der nächsten Folge nach und versuchen die Hintergründe dieser Verhaltensweise zu beleuchten und Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren. Schüchternheit ist ein Alltagsbegriff, der das Verhalten und Erleben von Personen in sozialen Situationen

13.2 Soziale Kompetenzen: Gleichaltrigenbeziehungen & Emotionsregulation
Gleichaltrigenbeziehungen sind auch für die jungen Kinder sehr wichtig, aber kein Selbstläufer. In institutionellen Settings braucht es die Wachsamkeit der Erwachsenen, damit gewährleistet werden kann, dass es allen Kindern wohl ist. Je älter ein Kind wird, desto besser kann es seine Emotionen selbst regulieren. Es kann eigene und fremde Emotionen benennen und negative Emotionen immer eigenständig

13.1 Soziale Kompetenzen: Entwicklung
Wie würdest du ein sozial kompetentes Kind beschreiben? Eines das anderen Hilfe anbietet, tröstet, teilt und kooperiert? Diese Verhaltensweisen gehören zu den fremdorientierten Kompetenzen, die auf die Bedürfnisse der anderen ausgerichtet sind. Die fremdorientierten Kompetenzen sind erst die eine Seite der Medaille. Sie werden durch die selbstorientierten sozialen Kompetenzen ergänzt: eigene Ziele

1.4 Sprachförderung: Redirect
«Redirect bedeutet, dass ich die Bitte oder Frage eines Kindes, die an mich als Bezugsperson gerichtet ist, an ein anderes Kind weiterleite. Das heisst, ich bringe die Kinder untereinander ins Gespräch. So haben sie viel mehr Möglichkeiten zum Gespräch», sagt Alexandra Waibel. Sie ist Coachin zu Sprachförderung im Zentrum Frühe Bildung an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. In dieser Podcastfo

1.3 Sprachförderung: Wortschatz
Den eigenen Namen heraushören, das Wort für den Lieblingsgegenstand erkennen, ein erstes Wort sprechen: so beginnt der Wortschatzerwerb der Kinder. In dieser Folge erfährst du, was «echte Wörter» sind, warum der trianguläre Blickkontakt bei der Wortschatzförderung so wichtig ist und wie wir Kinder konkret beim Aufbau von neuem Wortschatz unterstützen können.
Darin hat Doris Lorenzi viel Erfahrung.

12.2 Mathematische Bildung: Erste Schritte hin zum Rechnen
Bei den ersten Schritten hin zum Rechnen geht es darum, «Mengen aus Teilmengen zusammenzusetzen, eine Menge in Teilmengen zu zerlegen und die Differenz zwischen zwei Mengen zu bestimmen”, erklärt Dr. Susi Kuratli Geeler. Jacline Widmer zeigt ganz praktisch auf, wie Kinder Schritt für Schritt bei der Ablösung vom zählenden Rechnen begleitet werden können.
Dr. Susi Kuratli Geeler ist Mathematikdidak

12.1 Mathematische Bildung: Zählen
Warum Mathematik in der frühen Bildung? Weil Mathematik Spass macht! So fasst es Dr. Susi Kuratli Geeler zusammen und Jacline Widmer ist davon überzeugt, dass Kinder in Kita und Kindergarten nicht besonders für Mathematik motiviert werden müssen, sondern mit Freude dabei sind, wenn Mathematik immer wieder in den Alltag integriert wird.
In dieser Folge befassen wir uns mit den Anfängen der mathemat

10.3 Digitale Bildung: Acht Erfahrungsbereiche
Unser Umfeld digitalisiert sich in rasantem Tempo und junge Kinder wachsen selbstverständlich mit diesen für uns neuen Technologien auf. Zeit, dass wir uns gemeinsam mit den Kindern auf eine Entdeckungsreise machen, wie denn was funktioniert, was Chancen und Gefahren sind und wie wir uns hilfreiche Tools zunutze machen können. In dieser Folge führen wir dich durch acht Erfahrungsbereiche, wie sie

11.2 Resilienz durch verlässliche Bezugspersonen und Selbstwirksamkeit stärken
Die meisten von uns können wohl bestimmte Personen nennen, die in einem entscheidenden Moment für uns da waren oder uns im Leben besonders unterstützt haben. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Bezugspersonen im Sinne eines Schutzfaktors. Der zweite besonders bedeutsame Schutzfaktor, dem wir diese Folge widmen, ist die Selbstwirksamkeit. Diese können wir in Alltagssituatione

11.1 Resilienz: Risiko- und Schutzfaktoren
Das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein. Auch Kinder sind schon mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert. Wenn es darum geht, sich von Widrigkeiten nicht unterkriegen zu lassen, kommt die Resilienz ins Spiel. Resilienz ist die Fähigkeit, sich trotz widriger Umstände positiv weiterzuentwickeln. Dabei spielen Schutzfaktoren eine zentrale Rolle. In dieser Folge dreht sich alles um die Wech

10.2 Digitale Bildung: wir spielen die Zukunft
Wie kann digitale Bildung in der frühen Bildung umgesetzt werden und welche Chancen ergeben sich daraus für die Kinder? Das zeigen wir anhand des Aspekts der digitalen Transformation auf. Keine Ahnung, was unter digitaler Transformation zu verstehen ist? Kein Problem – auch das wird im Podcast erläutert. Nur schon mal so viel vorneweg: der Billetverkauf bei der Bahn ist ein schönes Beispiel dafür.

10.1 Digitale Bildung
Die digitale Bildung als Teil der frühen Bildung wird sehr kontrovers diskutiert. In dieser Einstiegsfolge zum Thema gehen wir der Frage nach, was wir unter digitaler Bildung verstehen und wie diese auch ohne Bildschirme umgesetzt werden kann. Dafür erhalten wir wertvolle Impulse von Gästinnen Symela Müller-Mistakidis und Susanne Grassmann. Symela Müller hat langjährige Erfahrung als Kindergartenl

9.2 Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Logopädie 2
Nachdem wir in der ersten Folge zum Thema Logopädie aufgezeigt haben, wie die Logopädie uns bei der Unterstützung des Spracherwerbs von Kindern weiterbringen kann, geht es in dieser Folge darum, wie eine Abklärung ins Rollen kommt, wie diese abläuft und wie bei einer allfälligen Therapie die Zusammenarbeit zwischen der logopädischen Praxis und den Fachpersonen der frühen Bildung aussehen kann. Zud

9.1 Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Logopädie 1
Hast du dich auch schon gefragt, wann bei einem Kind eine logopädische Abklärung sinnvoll ist? Wie kannst du die Anzeichen erkennen und wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine Abklärung ins Rollen zu bringen? Im Gespräch mit Barbara Vischer gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Barbara Vischer ist Logopädin in der Kleinkinderpraxis für Logopädie Mathieu & Meister in Zürich und Dozentin im We

8.2 Mehrsprachigkeit: im Elternhaus
Sollen Eltern mit einer anderen Erstsprache als Deutsch zuhause trotzdem Deutsch sprechen? Die Forschung ist hier sehr klar und findet keine Vorteile für die Kinder, wenn Eltern zuhause Deutsch sprechen, obwohl sie eine andere Sprache besser beherrschen (Trösch et al., 2017; Klassert & Gagarina, 2010). Es ist wichtig, dass die Eltern die Familiensprache zuhause pflegen. Ebenso wichtig ist es,

8.1 Mehrsprachigkeit: zwischen Gleichheit und Differenz
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Mehrsprachigkeit einem die Welt in grösserem Ausmass erschliesst, ist diese Eigenschaft als Ressource zu sehen. Eine gemeinsame Sprache (z.B. Deutsch) ist für Bildungsprozesse allerdings sehr wichtig. Wie man mit diesem Spannungsfeld zwischen der Betonung von Gleichheit und Differenz umgehen kann und welche Herausforderungen und Lösungsansätze es dazu gibt, d

7.3 Ernährung: Mit Kindern und Eltern im Gespräch
Selbst zu wissen, was es hinsichtlich gesunder Ernährung zu beachten gibt und wie man die Essenssituationen gestalten kann, ist das Eine. Dieses Wissen auch an Kinder und Eltern weiterzugeben, etwas Anderes. Bircan Tanay und Michelle Bur teilen mit uns ihre Erfahrungen und ihre Expertise. Dies reicht von Transparenz für die Eltern durch entsprechende Spezifizierungen im Konzept über die Praktiken

7.2 Ernährung: Essenssituationen gestalten
Essenssituationen haben viele Facetten. Was wird gegessen? Wann wird gegessen? Was darf das Kind selbst bestimmen? Welche Normen werden vermittelt? Lauter Aspekte, die immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Gemeinsam mit Bircan Tanay und Michelle Bur gehen wir der Frage nach, wie Essenssituationen möglichst stressfrei und gesundheitsförderlich gestaltet werden können. Dich erwarten eine Meng

7.1 Ernährung: Kindgerechtes Essen
Ist kindgerechte Ernährung ein Kinderspiel? Vielleicht dann, wenn man sich bewusst ist, dass Kinder sich im Grundsatz nicht viel anders ernähren als wir Erwachsenen. Gleichzeitig stehen Kinder in manchen Dingen an einem anderen Punkt und das kann herausfordernd sein: Warum schmeckt einem Kind manches noch nicht und wie gehe ich damit um? Isst das Kind genügend Gemüse? Warum sind Salzkartoffeln bes

6.2 Spielend Lernen: Regelspiele
Lernen in der Frühen Bildung – das geschieht vor allem im Spiel. Trotzdem halten auch Trainings Eingang in die Institutionen. Das muss nicht sein. Bernhard Hauser, Professor an der Pädagogischen Hochschule und Leiter des Master Early Childhood Studies erläutert, warum mit Regelspielen mathematische Fähigkeiten mindestens genauso gut gefördert werden können, wie mit einem Trainingsprogramm. Wie Reg

6.1 Spielerisch Lernen: Selbstregulation und Spielbegleitung
Spielen und Lernen sind in der frühen Kindheit eng miteinander verknüpft. Spiel ist aber kein «Selbstläufer», wie Bernhard Hauser, Professor an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und Leiter des Master Early Childhood Studies betont. Kinder brauchen Kompetenzen in der Selbstregulation, um sich gemeinsam auf das Spiel einzustimmen. Stefanie Thurnheer, erfahrene Kindergartenlehrperson berichtet,

5.2 Interaktionsqualität: Aktive Lernunterstützung
Was ist «gute Interaktionsqualität» und wie kann diese in frühpädagogischen Bildungseinrichtungen sichergestellt werden? Im zweiten Podcast zu dieser Frage wird die aktive Lernunterstützung fokussiert. (Zur emotionalen und verhaltensbezogenen Unterstützung siehe Folge 5.1) Ein Fallbeispiel dient der Verankerung in der Praxis und Dr. Yvonne Reyhing, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Konsta

5.1 Interaktionsqualität: Emotionale und verhaltensbezogene Unterstützung
Was ist «gute Interaktionsqualität» und wie kann diese in frühpädagogischen Bildungseinrichtungen sichergestellt werden? Dieser Frage widmet sich diese und die nächste Folge. Interaktionsqualität lässt sich in zwei Bereiche gliedern: Die emotionale und verhaltensbezogene Unterstützung sowie die aktive Lernunterstützung. In dieser Folge liegt der Fokus auf der emotionalen und verhaltensbezogenen Un

4.2 Inklusion ermöglichen
Wie kann sich eine Institution der Frühen Bildung auf den Weg zu mehr Inklusion machen? Dazu konnten in der Forschung konkrete Gelingensbedingungen identifiziert werden. Unsere Gäste im Podcast sind Forscher und Dozent Matthias Lütolf (Hochschule für Heilpädagogik in Zürich) und Leiterin der Kitas der Brühlgut Stiftung, Franziska Karrer. Gemeinsam mit ihnen gehen wir diesen Bausteinen für mehr Ink

4.1 Inklusion leben
Auf dem Spatziergang mit einer Kita in Richtung Wald, tauchen wir in die Welt eines Kindes ein, das nichts hört. Isabella Eggmann, die Kita-Leiterin zeigt auf, wie Inklusion im Alltag aussehen kann. «Gemeinsam besonders», lautet dabei das Motto. Mit Matthias Lütolf, Dozent und Forscher an der Hochschule für Heilpädagogik in Zürich denken wir darüber nach, was der Begriff «Inklusion» umfasst und wo

3.2 Bewegung mit heterogenen Kindergruppen
Jedes Kind steht in seiner körperlichen Entwicklung an einem individuellen Punkt. Wenn mehrere Kinder zusammenkommen, kann das ganz schön herausfordernd sein! Gemeinsam mit Jacqueline Perret, Leiterin des Fachbereichs Bewegung und Sport an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, und Andrea Mehnert, ebenfalls Dozentin an der PHSG gehen wir der Frage nach, wie wir in Bewegungssequenzen mit Heterogen

3.1 Bewegung: Körperliche Entwicklung unterstützen
«Bewegung ist ein Motor der kindlichen Entwicklung», sagt Jacqueline Perret, Leiterin des Fachbereichs Bewegung und Sport an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen. Gemeinsam mit Andrea Mehnert (Dozentin PHSG) und Sandra Stalder (Nachwuchstrainerin und Fachperson Kita-integrierte Deutschförderung) gehen wir der Frage auf den Grund, wie wir Kinder in der Grobmotorik fördern können.
Dauer der Folge:

2.2 Gendersensible Bilderbücher & Raumgestaltung
Wenn es um die Einrichtung eines Raums oder die Auswahl von Büchern geht, so ist Gendersensibilität eines von vielen Kriterien. Worauf kann geachtet werden und welche Chancen entstehen dabei? Mita Ray, erfahrene Kindergärtnerin, berichtet uns aus ihrer Praxis und Prof. Dr. Franziska Vogt, Leiterin des Zentrums Frühe Bildung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, liefert spannende Impulse und Idee

2.1 Gendersensible Spielbegleitung
Gender - Das Thema begegnet uns überall und kann auch mal verunsichern: «Jetzt habe ich doch besonders auf einen gender-neutralen Umgang mit dem Kind geachtet und doch greift das Mädchen zur Puppe und der Junge zum Auto!» Gemeinsam mit Prof. Dr. Franziska Vogt, Leiterin des Zentrums Frühe Bildung der Pädagogischen Hochschule St.Gallen gehen wir der Frage nach: Wie könnte eine gendersensible Spielb

1.2 Sprachförderung: Dialog
Im Dialog sein mit Kindern ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal in Institutionen der Frühen Bildung. Warum ist das so und was macht einen guten Dialog mit dem Kind aus? Im Zentrum stehen Befunde und Analysen aus der Forschung mit Tipps für die Praxis von unseren Gästen Immo van der Linde, Ausbildner in einer Kita und Alexandra Waibel, Coachin zu Sprachförderung an der Pädagogischen Hochschule St.Gal

1.1 Sprachförderung: Modellieren
In dieser ersten Folge des Podcast «Frühe Bildung» gehen wir der Frage nach: Was tun, wenn ein Kind etwas falsch sagt? Dabei steht die Sprachförderstrategie des Modellierens im Zentrum. Im Podcast zu Gast sind Alexandra Waibel, Coachin zu Sprachförderung an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen und Immo van der Linde, Ausbildner in einer Kita.
Dauer der Folge: 15 Minuten
Coaching: Möchtest du je

TRAILER Podcast Frühe Bildung
Frühe Bildung ist eine Entdeckungsreise - mal laut, mal leise... Der Podcast "Frühe Bildung" richtet sich an alle, die beruflich (in Kita, Kindergarten, Spielgruppe...) oder privat mit jüngeren Kindern zu tun haben. Der Podcast greift deine Fragen zur frühen Bildung auf, informiert zu Erkenntnissen aus der Wissenschaft und lässt Expert*innen aus der Praxis reden. Frühe Bildung zum Mithören - wo im











