
Radio RaBe
Radio RaBe ist der Podcast des Berner Radiosenders Radio Bern RaBe. Die Sendungen decken ein breites Spektrum an Themen ab, von lokaler Kultur und Politik bis hin zu Musik und Gesellschaft. Der Podcast bietet eine Mischung aus Interviews, Diskussionen und Reportagen aus der Region Bern.
Folgen
Zivildienst
Aufgrund des letzten Abstimmungssonntags und auch sonst immer wieder Gesprächsthema: der Zivildienst. In dieser Folge vertiefen wir die Militäralternative für Dienstpflichtige mit Gewissenskonflikt - und das mit Erfahrungsberichten, einer Diskussion und weiteren Beiträgen!
Entwicklungszusammenarbeit: Internationale Arbeit wird über den Haufen geworfen, sagen Kritiker*innen
Der Bundesrat hat am Mittwoch die Eckwerte für die internationale Zusammenarbeit festgelegt. Der Bund spart und verschiebt Gelder. Die Entwicklungszusammenarbeit wird massiv gekürzt, die Humanitäre Hilfe gestärkt. Die Internationale Arbeit, so wie man sie heute kenne, werde damit über den Haufen geworfen, warnen Kritiker*innen.Kolumbien wählt den ultrarechten Abelardo de la Espriella zum
Budget 2027: Wie weiter mit den Stadtfinanzen?
Sexualisierte Gewalt ist auch eine Waffe im Krieg, etwa im Sudan. Im westlich angrenzenden Tschad finden viele geflüchtete Sudanes:innen Zuflucht. Sie leiden unter den Auswirkungen der geschlechtsspezifischen Gewalt, von Vergewaltigungen oder Sklaverei, hier insbesondere durch die Rapid Support Forces.Und: Das Belluard Bollwerk Das Festival kreist dieses Jahr um Themen wie Archive, Ausbeu
Budget 2027: Wie weiter mit den Stadtfinanzen?
Immer wieder stand Israel in der Kritik, Kinder in Gaza zu wenig zu schützen. Eine unabhängige Untersuchung der Vereinten Nationen zeigt nun: Die israelischen Streitkräfte haben in Gaza gezielt palästinensische Kinder ins Visier genommen.Wie weiter mit den Stadtfinanzen? Der Stadtberner Gemeinderat hat anfangs Woche das neue Budget 2027 vorgestellt. Für gewöhnlich sind die bürgerlichen Pa
Seit 25 Jahren schafft das BirdLife-Naturzentrum La Sauge Lebensräume für bedrohte Tierarten
Seit 50 Jahren leben Tausende Sahraouis in Flüchtlingslagern in Algerien. Sie warten darauf, dass der Konflikt um die Westsahara politisch gelöst wird. Doch bis heute ist unklar, wie die Zukunft des Gebiets aussehen soll. Vergangene Woche war eine Delegation des sahraouischen Parlaments in Bern zu Besuch. Sie wollte auf die Situation ihres Volkes aufmerksam machen. Im Gespräch mit RaBe-In
Was bedeutet Armut in der Schweiz? Ein Theaterprojekt gibt Einblicke
Kurz nach seinem Amtsantritt hat der US-Präsident Donald Trump die Entwicklungsbehörde USAID aufgelöst. Zahlreiche Länder weltweit standen von einem Tag auf den anderen ohne Entwicklungsprojekte und ohne humanitäre Hilfe da. Ein internationales Forschungsteam hat nun untersucht, wie sich der abrupte Wegfall der Hilfszahlungen ausgewirkt hat. Die Studie verglich Länder, die zuvor viel Unte
Eindrücke vom Formel E "Hankook Berlin E-Prix "
Den Hype um Formel 1 bekommt man medial immer wieder mit, aber habt ihr schon mal was von Formel E gehört? Das ist quasi die Cousine der Formel 1 und eine Motorsport-Rennserie, die noch nicht so sehr im Rampenlicht steht. Die Autos fahren vollelektrisch, mit dem Ziel, Elektromobilität und nachhaltige Technologie voranzutreiben.Milena von Botz3000 nimmt euch mit nach Berlin zum Formula E H
Matthias Rauh von "Music for People" im Interview bei Botz3000
Improvisierte Musik für alle! Der Verein “Music for People” wurde ursprünglich 1986 vom Cellist David Darling und der Flötistin Bonnie Insull in den USA gegründet. “Music for People” bietet Workshops und Improvisations-Veranstaltungen für Menschen an, die gemeinsam die Kunst des freien Musizierens und Singens teilen und entwickeln möchten. Seit 10 Jahren gibt es den Verein auch
Die Aktion «Beim Namen nennen» gedenkt den Verstorbenen im Mittelmeer
Am Samstag ist der Weltflüchtlingstag. In Bern wird bei der Heiliggeistkirche den Menschen gedacht, die bei der Überquerung des Mittelmeers verstorben sind und zwar im Rahmen der Aktion «Beim Namen nennen». Silvia Stohr, Pfarrerin in der Kirche und Francisco Droguett, Projektleiter der Aktion, erzählen in der Reportage von den Vorbereitungen und von Schicksalen, die sie nur schwer loslass
Kurmanci, Farsi, Ukrainisch: Interkultureller Chor Worb feiert Jubiläum
Die Hitzewelle kommt. Kanton und Stadt Bern versuchen für die Gefahren zu sensibilisieren. Kurmanci, Farsi, Ukrainisch: Der interkulturelle Chor Worb singt in etlichen Sprachen. Nächste Woche feiert der Chor das dreijährige Jubiläum. Zum Schluss der Sendung in die Rubrik BKA on Air: Die Künstlerin und Fotografin Brigitte Lustenberger lichtet sich selbst ohne Kleidung ab. Wir fragen nach d
Feministischer Streik: Dieses Jahr demonstrierten die Emmentaler*innen auf der Strasse
Am 14. Juni ist feminsitscher Streiktag, so auch vergangnenen Sonntag. Bereits zum dritten Mal in Folge organisierte das feministische Kollektiv Emmental eine Demonstrantion in Langnau. Gut 150 Menschen demonstrierten für feministische Anliegen. Vom Viehmarktplatz ging es zum Bahnhof – auf der Strasse. Wir waren vor Ort und haben Eindrücke eingesammelt.Die Schweiz war in den 80er und 90er
«So viu Läbe» beim Theater Gurten
«So viu Läbe» heisst es ab dem 26. Juni beim Theater Gurten, open-air auf dem Berner Hausberg.Regisseurin Livia Anne Richard und Schauspieler & Musiker Dänu Brüggemann sind bei uns zu Gast, anlässlich des 12. und allerletzten Stücks nach fast einem Vierteljahrhundert. Sie erzählen über Inhalt und Entstehung von «So viu Läbe», von Herzblut und Verbundenheit zwischen allen Beteiligten,
Menschenrechte stehen unter Druck – auch in der Schweiz
Wie steht es um die Menschenrechte in der Schweiz? Dieser grossen Frage nähert sich ein soeben publizierter Sammelband. Am Donnerstagabend feiert er in der Werkstatt Lorraine in Bern Vernissage. Auch in einer «alten Demokratie» geraten Menschenrechte immer wieder unter Druck, wie sich aktuell in der Schweiz zeige, sagt Mitherausgeber Tarek Naguib im Talk. «Grundlegende Rechte, die für all
Solidaritäts-Aktion für Gaza auf dem lac Léman
Eine vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) in Auftrag gegebene Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erschien letzte Woche und zeigt: Frauen vertrauen weniger in öffentliche Institutionen als Männer. «Gegen G7 und Genozid» hiess die gewaltfreie symbolische Aktion auf dem lac Léman. Inspiriert durch die Glob
Mehr Kultur für Kinder und Jugendliche und ein Teuerungsausgleich: Städtische Kulturbotschaft 2027-31
Alle vier Jahre plant der Gemeinderat der Stadt Bern seine Kulturförderung mit einer «Kulturbotschaft». Die Kulturbotschaft enthält die kulturpolitischen Schwerpunkte und bestimmt den Einsatz der finanziellen Mittel einer Legislaturperiode. Heute hat der Gemeinderat die Kulturbotschaft für die Jahre 2028 bis 2031 publiziert und an einer Medienkonferenz vorgestellt. Zum ersten mal werden A
Worum geht es bei der kantonalen Vorlage zum Kunstmuseum?
Es geht weiter mit der Serie zu den Abstimmungsvorlagen: Heute mit der kantonalen Vorlage zur Sanierung des Kunstmuseums. Für die Projektierung hat der Grosse Rat einen Kredit von rund 16 Millionen Franken gesprochen. Weil ein Komitee aus verschiedenen bürgerlichen Politiker*innen dagegen das Referendum ergriffen hat, kommt der Betrag nun an die Urne.Alizé Rose-May zeigt queere Perspektiv
Qual der Wahl: Entscheidungen
Wir alle treffen täglich zwischen 20'000 und 30'000 Entscheidungen. Grund genug um der Qual der Wahl eine Sendung Ohrensessel zu widmen. Wir hören Beiträge über den Entscheidungsprozess bei der Ferienplanung, den oft Beziehungstherapeutin Beatrice Wespi begleitet und bekommen Einblick wieso Lilian Rieder sich für den Beruf der Trauerbegleiterin entschieden hat.Dieser Podcast ist ein Zusam
Bern soll ein Mahnmal gegen Femizide erhalten
Zivi oder Militärdienst. Das soll keine einfache Wahl sein. Die Mehrheit des Parlaments und der Bundesrat wollen mit der Gesetzesrevision die Zahl der Zulassungen zum Zivildienste senken. Am Sonntag befindet die Stimmbevölkerung darüber. Die Pros und Contras in unserem Beitrag.Was in Genua, Rom und Mailand schon Realität ist, soll auch in Bern entstehen. Morgen reichen Stadträtinnen aus v
Palästina-Demo vom 11. Oktober: Wie viele Verletzte gab es wirklich?
Die Argumente der Befürworter:innne der «Keine 10-Mio-Schweiz»-Initiative halten einem Faktencheck nicht stand. Dennoch zeigen Umfragen, dass sie auch auf Zustimmung stoesst. Doch weshalb? Wir hören eine Einordnung im ersten Teil unserer Serie zu den Abstimmungen vom kommenden SonntagDie Demo vom 11. Oktober beschäftigen die Stadt weiterhin: Wie viele Verletzte gab es an der Demonstration
Dezentrale Aktionen statt Grossdemo am 14. Juni
Dezentrale Aktionen statt Grossdemo am 14. Juni: Jedes Jahr am 14. Juni füllt sich die Berner Innenstadt mit Tausenden von violett gekleideten Menschen. Zumindest war das in den vergangenen Jahren so: Am feministischen Streik mobilisierte das Berner Streikkollektiv zur grossen Demonstration. Nächsten Sonntag ist das anders. Das Feministische Streikkollektiv Bern hat sich entschieden, dies
Antifaverbot? Die demokratischen Jurist:innen Bern ordnen ein
Mehrere Hundert Antifaschist*innen nahmen sich gestern Berns Strassen. Sie protestierten gegen den Entscheid des Kantonsparlaments zum Antifaverbot. Mehrere Gruppierungen wie das «Offene antifaschistische Treffen» oder «Bern gegen rechts» hatten zur Spontankundgebung aufgerufen. Dass das Kantonsparlament dem Regierungsrat den Auftrag erteilt hat, sich beim Bund für ein Antifaverbot starkz
Femizide in der Kriminalstatistik: Geht der Kanton Bern mit gutem Beispiel voran?
In Bern behält der Kanton das letzte Wort darüber, ob es in einer Gemeinde eine Asylunterkunft geben soll. So will es das Kantonsparlament. Der Grosse Rat des Kantons lehnte gestern gleich drei Motionen ab, die den Gemeinden ein Vetorecht geben wollten. Dass degen die Vorstösse neben den linken Parteien auch die GLP und die EVP sowie einige Vertreter*innen der SVP, FDP und EDU stimmten, h
Antifa-Verbot: Weder umsetzbar noch wünschenswert
«Die Antifa gehört verboten» – diese Forderung von bürgerlichen Politikern wurde nach der palästinasolidarischen Demonstration letzten Oktober einmal mehr laut. Heute diskutiert der Grosse Rat des Kantons Bern einen Vorstoss, der ein solches Antifaverbot fordert. Wer soll das sein, diese Antifa? Und ist ein Verbot überhaupt umsetzbar? Warum ein Verbot weder realistisch noch wünschenswert
Die Stadt soll mehr gegen Abriss auf Vorrat tun können
Das Tripity soll weichen, für die ehemalige Schreinerei an der Weissensteinstrasse ist ein Abrissgesuch und ein allgemeines Baugesuch eingegangen. Für PdA-Stadtrat Matteo Micieli ist klar: Es handelt sich um Abriss auf Vorrat. Deshalb haben er und Mitstreiter*innen drei Vorstösse eingereicht. Sie verlangen: Die Stadt soll Zwischennutzungen besser schützen und mehr Spielraum erhalten bei A
Über Restitution hinaus: Das Projekt «Survival Kit» von der senegalesischen Kuratorin Ken Aïcha Sy
Die Diskussion über die Rückgabe kolonialen Kulturguts aus Museen hat die Schweiz längst erreicht. 2026 bekommt sie neue Impulse aus Bern: Ein Kooperationsprojekt unter dem Titel «After Restitution» zwischen dem Historischen Institut der Universität Bern und dem Berner Historischen Museum, unterstützt von der «Initiative Afrique» der Universität Bern, will den Dialog über die Rückgabe von
Naturschutzpreis für revitalisierten Auenwald
95% der Auenwälder wurden hierzulande in den letzten zweihundert Jahren trockengelegt. Dabei sind sie wichtige Orte für die Biodiversität. Doch die trockengelegten Auenwälder können revitalisiert werden. Gestern wurde eine solche Revitalisierung nun mit einem Naturschutzpreis gewürdigt: Der Zweckverband Forstrevier Untergäu hat für die Wiederbelebung eines Auenwalds im solothurnischen Häg
Amplifier Interview with Wheelchair Sports Camp
Around the release of the album «Oh Imperfecta» by Wheelchair Sports Camp we had a virtual get together and discussed music, art, activism, motivation and somewhere along the line the state of the world. A sweeping conversation with the band of the moment!
Aussen grau innen grün: Die Schauhäuser des BoGa werden 50
Der Botanische Garten ist eine grüne Oase mitten in der Berner Innenstadt. Der Garten ist aber nicht nur aus botanischer, sondern auch aus architektonischer Sicht einen Besuch wert. Vor ziemlich genau fünfzig Jahren wurden die Schauhäuser eröffnet. Dieses Wochenende gibt es im Rahmen des Architekturfestivals Open House Bern architektonische Führungen durch die Schauhäuser. Markus Fischer
Wenn das Zuhause kein Daheim mehr ist
Zuhause mit Familie ist lustig und manchmal nervig. Für einige ist Zuhause-mit-Familie auch gefährlich oder toxisch. Dann können Unterkünfte wie Nemo in Zürich oder Pluto in Bern für die Nacht ein Daheim sein. Wenn im Leben eine Krise voll durchbricht, verändert es einen Menschen und auch sein Gefühl von "mein Daheim". Yannis erzählt, wie er sein Daheim vor der Krisenintervention und dana
Schönheitsideal Haare - ein Fluch, eine Freude
Die Haare auf dem Kopf sind je nach Mensch (oder Haar) eine Qual oder eine Freude. Gelockt, gekraust, glatt, dünn, dick, das Haar braucht Aufmerksamkeit und Pflege. Mit den Haaren sagt eine Person viel über sich aus, gewollt oder ungewollt: von politischer Aussage, wie z. B. die Haare offen zeigen oder die soziale Zugehörigkeit mit einer gefärbten Irokesenfrisur. Bei Ohrensessel haben sic
Die sudanesische Menschenrechtsaktivistin Sarah Mohamed Souleyman im Gespräch
Mehr Milch als getrunken wird: Die Schweizer Milchwirtschaft hat ein Problem mit Überproduktion. Als Folge ist der Milchpreis zu tief und Milch wird in Biogasanlagen verbrannt. Der Bäuerinnen- und Bauernverband Uniterre und weitere Organisationen fordern nun, ein altes Werkzeug wieder aus dem Kasten zu nehmen.Eine sudanesische Geflüchtete erzählt von der Lage in el-Fasher.In der Schweiz l
31 Tage ohne Auto – die Stadt Bern will zum Umstieg auf den ÖV ermutigen
Sich vor der Witterung schützen, einen Ort haben, um zur Ruhe zu kommen, Gespräche zu führen: Was für viele das eigene zu Hause ist, finden Menschen mit Lebensmittelpunkt Strasse in Aufenthaltsräumen. In diesen niederschwelligen Angeboten finden sie zudem eine bescheidene Verpflegung, Gespräche und Verständnis. Einen solchen Aufenthaltsraum betreibt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Ki
NKFV Reagiert auf Kritik: «Unser Auftrag ist präventiv»
Überbelegung, eine unhaltbare Hygiene, mangelhafte psychologische Versorgung: Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) ist alarmiert über die Zustände in Berner Regionalgefängnissen. Ganze 39 mal kommt das Wort «menschenunwürdig» im Bericht der NKVF vor. Der Regierungsrat relativiert, Menschenrechtsorganisationen sind empört. Eine Geschichte von drei Berichten.«Gegen Absch
Ein Konzert in Bern solidarisiert sich mit libanesischen Musiker*innen
Die israelischen Angriffe auf den Libanon wirken sich auch aus auf die lokale Kulturszene. Ganz konkret betroffen ist ein kleines Festival im Norden des Libanons: das Oakenfest. In der Berner Prozess Bar findet deshalb morgen Abend ein Solidaritätskonzert statt für Menschen aus der Kunst und Musikszene im Libanon. Yassin Mehdi ist Teil der Gruppe, die hinter der morgigen Veranstaltung ste
«Wir Iraner*innen sind in in der Schweiz in der Schwebe»
«Wir Iraner*innen befinden uns hierzulande in der Schwebe»In der Schweiz im Warteraum: Iraner:innen fordern Klarheit in Bezug auf die Asylpraxis. Gestern wurde eine Petition eingereicht. Sie fordert eine Änderung der Asylpraxis für Iraner:innen in der Schweiz.Energiewende auf Kosten der Moore?Die Schweizer Klimapolitik ist ein Balanceakt: Einerseits muss die Schweiz die erneuerbaren Energ
Pop-up-Austellung: Das Telefonbuch als Spiegel der Gesellschaft
Mit rund eineinhalb Milliarden ist die Republik Indien die bevölkerungsreichste Demokratie, mit über 20 anerkannten Sprachen ein multiethnischer Staat. Trotz dieser Vielfalt ist im südasiatischen Land seit Jahren eine ethnonationalistische Ideologie auf dem Vormarsch: der Hindunationalismus. Politisch vertreten durch die Regierungspartei BJP, stellt der Hindunationalismus seit über 10 Jah
Von Arbeit, Sozialarbeit und gleichen Rechten für alle
"Wir wollen mitentscheiden, denn es geht um unser Leben," ist eine von vielen Stimmen, die Tanja an der Nationalen Kundgebung für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Zürich eingefangen hat. Laut, bunt und zahlreich forderten Sie am 2. Mai gleiche Rechte.Spass, Müdigkeit oder Tagesstruktur? Anlässlich des 1. Mai fragte Bruno diverse Menschen, was sie mit "Arbeit" verbinden
Freibad Marzili: Erste Sanierungs-Etappe erfolgreich
Rekordwert bei Hinrichtungen: 2025 wurden weltweit rund 2’700 Menschen in 17 Ländern hingerichtet – so viele wie seit 1981 nicht mehr. Ganze zwei Drittel mehr als noch im Jahr davor. Das zeigt der heute veröffentlichte Bericht zur Todesstrafe von Amnesty International. Bald lockt das Wetter in die Aare. Das Freibad Marzili ist das grösste und meistbesuchte Flussbad der Schweiz. Im Se
Utopìas in Mexico-Stadt wollen die Gesellschaft verändern
Utopìas sind öffentliche Räume mit kostenlosen Angeboten für Bildung, Gesundheit, Sport und Gemeinschaft in Mexico-Stadt. In einer Welt, in der die Kluft zwischen Arm und Reich immer grösser wird, versuchen die Utopìas aus dem öffentlichen Raum mehr zu machen, als blosse Infrastruktur: Sie wollen die Gesellschaft verändern und Menschen stärken. Eine Reportage von Radio Onda aus Berli
Femizid von Binningen: Täter zu lebenslänglicher Haft verurteilt
Mit Spannung wurde heute früh das Gerichtsurteil im Fall des Femizids von Binningen erwartet. Der Verein «Eidgenössische Kommission dini Mueter» (EKdM) hatte zu einer Solidaritätsaktion vor dem Gerichtsgebäude aufgerufen. Simone Keller war für uns heute Früh in Muttenz vor Ort und hat Stimmen und Reaktionen eingefangen.Am Montag erhielt die sahrauische Menschenrechtsverteidigerin, Künstle
Trans Joy im Fokus des CSD Bern
Beim Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz steht ein Mann wegen eines Feminizids vor Gericht. Der Angeklagte hat gestanden, seine Ehefrau und Mutter der gemeinsamen Kinder im Jahr 2024 in Binningen getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslängliche Freiheitsstrafe. Der Angeklagte hingegen spricht von Notwehr. Morgen früh verkündet das Gericht das Urteil. Die Eidgenös
Migrantinnen sind besonders stark von Arbeitsausbeutung betroffen
01:57 Nachrichten des Tages06:42Extremismusexperte ordnet Mass-Voll-Aufmarsch in Luzern einAm Wochenende folgten gemäss Medienberichten rund Tausend Personen dem Aufruf von Mass-Voll nach Luzern. Mit dabei war auch die rechtsextreme junge Tat sowie weitere Rechtsextreme, auch aus dem Ausland. Zu einer Eskalation kam es nicht, dennoch zeigt Mass-Voll, wie das einstige Sammelbecken vo
«Memory Of Princess Mumbi» – Eine afrofuturistische Utopie
Die Bewegung Mass Voll mobilisiert morgen zu einer Demonstration gegen das EU-Bilateralen-Paket. Mitlaufen werden vermutlich auch Rechtsextreme, wie verschiedene Recherchen zeigen. Die Stadt Luzern hat die Bewilligung für die Demonstration Mitte April erteilt. Aus der Stadtpolitik kommt aber Widerstand. Sowohl Grüne und SP der Stadt Luzern haben je eine Petition lanciert mit der Forderung
Belegschaft von TeleBielingue wehrt sich
Die Mitarbeitenden von TeleBielingue sind wütend. 40 Mitarbeitende wurden Anfang April entlassen, nachdem der Sender seine Konzession an einen Konkurrenten verloren hatte. Nun fordern die Mitarbeitenden einen Sozialplan. Sie protestierten gestern mit der Unterstützung der Mediengewerkschaft syndicom vor der Redaktion des Senders.Nach psychischen Krisen wieder auf die Beine kommen: Das ist
Feuerwehr, Zivilschutz und Polizei trainiert künftig am selben Ort
Ein Ort für die Trainings von Feuerwehr, Zivilschutz und Polizei: Das schwebt dem Kanton und der Gebäudeversicherung vor. Gestern haben der Regierungsrat und die GVB das gemeinsame Projekt vorgestellt.Und: An der morgigen Frühlingssession entscheidet das Kinderparlament über die Vergabe der Olé und Plämu Preise. Das Kinderparlament zeige, dass Kinder ein gutes auge dafür hätten, was
Tag des Lokaljournalismus: Lokale Berner Medien im Gespräch
Der Berner Nachhaltigkeitspreis honoriert Initiativen und Engagements, welche einen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung leisten. Er richtet sich an Vereine, Gruppen, Unternehmen oder Organisationen. Bis mitte Juni können Projekte eingereicht werden, im September wird der Preis verliehen. Damit möchte die Stadt Bern unter anderem zur Nachhaltigkeitsprojekten anregen. Welche Kultur
Einsamkeit - vom Gefühl zum Zustand
Auf dem WC ist man wahrscheinlich lieber allein und das ist gut so. Fühlt man sich auf einer Party voller Menschen allein, dann könnte dieses Gefühl schnell in jenes der Einsamkeit kippen. Es gibt verschiedene Gründe, die einsam machen können: Trennung, Tod der Ehepartnerin/des Ehepartners, Armut, Krankheit und noch so einiges mehr. Die Sendung der RaBe-Praktikant:innen beleuchten mehrere
Der Verein Dampfzentrale erhält den neuen Leistungsvertrag
Ende letzte Woche gab der Berner Gemeinderat bekannt, dass der Zuschlag für den Leistungsvertrag mit dem Kulturhaus an der Aare wieder an den Verein Dampfzentrale geht. Im Gespräch erzählen die beiden Vorstandsmitglieder Barbara Keller und Catja Loepfe, wie sie das Haus neu gestalten wollen.Im Stadtrat wird das beschlossene Werbeverbot diesen Donnerstag wohl abgeschrieben. Deshalb will ei
Veranstaltungsreihe Kafanica - Kaffee, Kultur und Gemeinschaft
Ein neuer Bericht zeigt: Rassismus im Bildungsbereich ist hoch. Täglich gehen bei den Schweizer Beratungsstellen für Rassismusopfer fast 5 Meldungen ein. Das zeigen die aktuellen Zahlen im Bericht des Beratungsnetzes für Rassismusopfer. Die Organisation humanrights.ch und die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus haben den Bericht diese Woche veröffentlicht. Im Bericht fällt auf: Ei
Nationalrat anerkennt Unrecht an Jenischen
Im vergangenen Jahrhundert trennte die Pro Juventute im Rahmen der Aktion „Kinder der Landstrasse“ hunderte von Kindern von ihren Eltern. Man steckte sie in Heime oder Pflegefamilien, wo harte Arbeit, Gewalt und Missbrauch sie erwartete. Dies war eine von mehreren Zwangsmassnahmen gegen Jenische, Sinti und Armutsbetroffene.Gestern stimmte der Nationalrat einer Erklärung zu, die dieses Vor
40 Jahre nach Tschernobyl hat Kernkraft wieder Konjunktur
Am 26. April 1986 explodierte im Block 4 des Kernkraftwerks von Tschernobyl der Reaktor und setzte grosse Mengen radioaktiver Strahlung frei. Das Ausmass der Katastrophe wurde erst in den Folgetagen bewusst. Heute ist die Welt eine andere, die Katastrophe hat Vieles in Bewegung gebracht. Der Enthusiasmus über Kernenergie ist verschwunden, Sicherheitsbedenken stehen seither stärker im Mitt
Biodiversitätsbörse will Stadtgärten umweltfreundlicher gestalten
Es blüht, spriesst und duftet derzeit in Berns Gärten. Doch ein solcher Stadtgarten kann mehr als Auge und Nase zu erfreuen. Als Teil des städtischen Ökosystems spielen Gärten eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Biodiversität zu fördern. Die Fachstelle für Natur und Ökologie lädt in diesen Tagen deshalb zur Biodiversitätsbörse im Holligerhof. Wir haben uns an der Börse umgeschaut
Velos sollen Asylsuchenden mehr Teilhabe ermöglichen
Eine Motion im Stadtrat fordert, dass Menschen in Asylzentren in und um Bern Velos zur Verfügung gestellt bekommen. Die Motionär*innen wollen den Vorstoss an der heutigen Stadtratssitzung einreichen. Helin Genis von der SP und Nora Joos von der jungen Alternative JA! haben die Motion mit ausgearbeitet. Im Interview erzählen sie, was sich durch das Angebot für die Menschen in Asylunterkünf
Verdrängung und Widerstand: Wohnrealitäten an der Effingerstrasse
Tox Info warnt vor MorchelverzehrGerade zur Frühlingszeit sind Morcheln ein beliebter Speisepilz. Doch immer häufiger wird aus dem Genuss schnell eine Tortur: Schwere Magen-Darm-Symptome nach dem Verzehr von Morcheln nehmen zu.Wohnrealitäten an der EffingerstrasseDie Effingerstrasse: Sie ist eine der unscheinbarsten Strassen der Stadt. Gerade deshalb steht sie exemplarisch für jede andere
Amnesty warnt vor neuer Weltordnung
Schwerste Verstösse gegen das Völkerrecht nehmen massiv zu. Zu diesem Befund kommt der Jahresbericht von Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation dokumentiert die Menschenrechtslage in 144 Ländern. Sie stellt fest: Internationale Organisationen verlieren an Gewicht, weil sich Staaten aus zentralen Abrüstungs- und Menschenrechtsabkommen zurückziehen.Für die junge Generat
Künstler & Musiker Beat Gipp
Zu Gast bei Radio loco-motivo ist Beat Gipp. Einst ist er als Sozialpädagoge nach Berlin aufgebrochen und nach vielen Jahren als Künstler und Musiker nach Bern zurückgekehrt. Helga spricht mit ihm über Qi Gong im Stiftsgarten in Bern, die wilde Zeit in Berlin, was er davon nach Bern zurückgebracht hat und wo die Reise in Zukunft weitergehen soll.Veranstaltungen mit Beat Gipp: Mittwochs, 1
Unser Nachbar der Baum
Unser Nachbar der Baum.In der heutigen Episode von Ohrensessel dreht sich alles um unser Zusammenleben mit Bäumen. Wir hören, wie Bäume einen Nachbarschaftsstreit auslösen können, wie die Städt Bern und Lugano ihre Bäume für ihre Stadt aussuchen und was eine alte Blutbuche in Biel schon alles gesehen hat.Der Podcast von Ohrensessel ist wie immer ein Zusammenschnitt einer live-Sendung von
Die Effingerstrasse – ein Kilometer Welt in Bern
Die Effingerstrasse ist eine Durchgangsachse zwischen der Innenstadt und dem Westen Berns. Wer stehen bleibt, entdeckt mehr als Verkehr und Beton: industrielle Vergangenheit, verdrängte Lebenswelten und aktuelle Konflikte um Wohnraum. Über diesen Kilometer Welt hören wir ein Gespräch mit Patrick Krebs und Claske Dijkema. Krebs ist Geschäftsleiter bei der QM3, der Quartiermitwirkung im Sta
Kultur in luftigen Höhen: Das Berner Münster öffnet den Gewölbesaal des Turms für Kulturveranstaltungen
Rechtsruck in PeruIn Peru wird aktuell ein neuer Präsident oder eine neue Präsidentin gewählt. Letzten Sonntag ging man im Andenstaat an die Urne. In der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen hat es scheinbar keine Kandidat*in auch nur über 20 Prozent geschafft. Niemand hat sich durchgesetzt. Kultur in luftigen HöhenHoch oben, über den Dächern von Bern, befindet sich ein ganz beson
Organisationen wollen am Dreiländereck gegen EU-Migrationspakt demonstrieren
Bis Sonntag können sich Kunstschaffende mit Flucht- und Migrationsgeschichte für einen Residenzaufenthalt in der Prozess Bar bewerben. Die Prozess Bar, das ist ein Ort für zeitgenössische Kunst, der nicht nur fertige Werke zeigt: Auch der künstlerische Prozess steht im Mittelpunkt. In Residenzen und Try-outs wird geforscht, ausprobiert und entwickelt. «Kultur kann eine wichtige Triebkraft
Unser Nachbar der Baum
Unser Nachbar der Baum.In der heutigen Sendung von Ohrensessel dreht sich alles um unser Zusammenleben mit Bäumen. In den Beiträgen erfahren wir, wie Bäume einen Nachbarschaftsstreit auslösen können, was das Baumkonzept der Stadt Bern vorsieht und was eine alte Blutbuche und Rosskastanie alles schon gesehen haben.An den Mikrofonen: Dominique Amport, Arlette Isenegger, Maurice Dietziker, S
Krieg im Sudan: «Die internationale Gemeinschaft muss sudanesischen Frauen zuhören»
Es war Ende Oktober, also vor fast einem halben Jahr: In einer Nacht- und Nebel-Aktion hat Kollektiv «Allianza Ambulanza» das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Tiefenauspitals besetzt. Seither ist es ruhig geworden um die Besetzung. Was läuft hinter den Kulissen? Und wie steht es um die Verhandlungen mit der Stadt? Diesen Fragen geht RaBe-Info nach.Heute vor drei Jahren brachen die gewalt
Iraner:innen mit negativem Asylentscheid kritisieren die Schweizer Asylpraxis
Heute sollen in Washington erste Gespräche zwischen Israel und Libanon beginnen für einen möglichen Waffenstillstand. Doch in der letzten Woche hat Israel seine Angriffe auf den nördlichen Nachbarn verstärkt. Und brachte damit die Gesundheitsversorgung Libanons an ihre Grenzen. Was das für die Gesundheitsversorgung des Landes bedeutet, erklärt Shazia Islamsha von Ärzte ohne Grenzen (MSF).
Die Schweiz verfehlt Ziele in der Entwicklungsfinanzierung
Die Schweiz gibt weniger Geld aus für die Entwicklungsfinanzierung. Damit steht sie nicht alleine da. Viele der OECD-Länder haben ihre Ausgaben in der öffentlichen Entwicklungsfinanzierung (APD) gekürzt. Die Schweiz verfehle so das UNO-Ziel von 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE), kritisiert Alliance Sud.Das feministische Kollektiv Pussy Riot hat am Samstag in Fribourg gespielt. Ein z
Der Kanton Bern will die Palliativversorgung stärken
Die Palliativversorgung – jender Teil der Gesunheitsversorgung der sich an Menschen mit unheilbaren oder lebensbedrohlichen Krankheiten richtet – ist stukturell unterfinanziert. Der Kanton Bern will nun mehr Geld in die Palliativversorgung investieren. Dazu hat er gestern eine neue Teilstrategie veöffentlicht. Auch die Versorgung von Kindern und Jugendlichen soll sichergestellt werden. Im
Rechtsextreme mischen bei Fahndung der Kantonspolizei Bern mit
In den vergangenen Jahren kriselte es in den Kitas der Stadt Bern. In den letzten 5 Jahren haben die städtischen Kitas ein Defizit von insgesamt fast 9 Millionen Franken geschrieben. Wie sieht die Situation bei den städtischen Kitas aktuell aus? Soeben publizierte der Gemeinderat eine Vorstossantwort, die einen Überblick verschafft. Dann geht es erneut um die Palästinadeo vom letzten
Wahlen in Ungarn: Ein Sieg Magyars bedeutet kein Systemwechsel
Nächsten Sonntag wählt Ungarn ein neues Parlament – und zum ersten Mal seit 16 Jahren könnte der amtierende Präsident Viktor Orbán verlieren. In den Meinungsumfragen liegt der Herausforderer Péter Magyar derzeit vorne, der Wahlsieg ist ihm aber keineswegs sicher – nicht zuletzt auch aufgrund des von Orbán in den vergangenen Jahren vorangetriebenen Umbaus des Wahlsystems. Selbst im Fall ei
Sicherheitspolitische Strategie 2026: Die GSoA sieht Widersprüche
Die Sicherheitspolitische Strategie 2026 ist die Grundlage der Schweizer Sicherheitspolitik. Derzeit ist das Papier in der Vernehmlassung. Das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik (SEPOS) spricht in diesem Strategiepapier von umfassender Sicherheit. Damit ist eine Sicherheit gemeint, die weit über militärische Aufgaben hinausgeht. Die Gruppe Schweiz ohne Armee GSoA übt Kritik. Sie fin
Tauchen
Stille, unbekannte Welten und exotische Tierarten - bei einem Tauchgang kann man das erleben. In dieser Folge gehen wir dieser faszinierenden Sportart mit Interviews und Infobeiträgen auf den Grund.
Amplifier Interview with Tom Skinner
When I saw that Tom Skinner was to play in Bern I jumped at the opportunity and got to sit down with him after his concert for Bee-Flat at the Sous Soul. We spoke about drumming, the process of creating music, the energy in a room and much more. He also gave me some music recommendations, that I'd like to share here:https://hanskjorstad.bandcamp.com/https://samgendel.bandcamp.com/album/dr
Die Stadt präsentiert ein positives Jahresergebnis
Die Berner Finanzdirektorin Melanie Mettler sprach an der Präsentation der Jahresrechnung heute früh von einer schwarzen Null. Das Plus kam zustande, weil die Steuereinnahmen deutlich höher sind, als angenommen, erklärt Mettler. Damit sei ein Haushalt im Gleichgewicht erreichbar, so die Finanzdirektorin. Eine finanzpolitische Trendwende sieht sie darin jedoch noch nicht.Dem Feldhasen in d
Neue Hotline für Betroffene häuslicher Gewalt steht in der Kritik
Medzinisches Fachpersonal kritisiert die neue Hotline des Kantons Bern für Betroffene häuslicher Gewalt07:47Seit 2019 Konnten sich Frauen und Kinder, die Opfer von häuslicher Gewalt wurden, bei der Telefonnummer von AppElle melden. Ende letzten Jahres hat der Kanton Bern das Angebot eingestellt. Stattdessen übernimmt nun die Opferhilfe des Kantons die Beratung, ausserhalb der Büroze
Amnesty kritisiert die Öffentlichkeitsfahndung der Polizei
Gestern hat die Kantonspolizei unverpixelte Bilder von Demonstrationsteilnehmenden veröffentlicht. Damit wollen die Behörden mutmassliche Straftäter*innen ausfindig machen, die an den Ausschreitungen vom 11. Oktober beteiligt waren. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Schweiz sieht das kritisch. Die Veröffentlichung der Bilder könnte zu einer Vorverurteilung führen.Auf An
Bürgerliche Mehrheit im Regierungsrat bleibt – doch das Kantonsparlament kippt weiter nach rechts
Der Kanton Bern hat eine neue Regierung: Bei den Gesamterneuerungswahlen von gestern konnten Aline Trede von den Grünen, Reto Müller von der SP und Raphael Lanz von der SVP je einen der frei werdenden Sitze ergattern. Damit konnten die drei ihre Sitze in der Kantonsregierung verteidigen. Es bleibt beim 4:3-Verhältnis zugunsten der Bürgerlichen. Der Angriff der SVP auf einen der rot-grünen
Sammeln! Eine Leidenschaft in grossen Mengen
Von Kaffeerahmdeckel über Oldtimer, von der Spielkarte zum Computer. Es gibt nichts, was Mensch nicht sammelt. Die Gründe sind so vielfältig wie die Objekte selber. Irgendwann kommt der Moment, wo die Sammlung die eigenen vier Wände sprengt. Jetzt steht die Entscheidung an, wie es damit weiter gehen soll. Isabelle hat ihre Spielkartensammlung und Spiele-Abende zum Geschäft gemacht und das
CERN gelingt weltweit erster Transport von Antimaterie
CERN gelingt weltweit erster Transport von Antimaterie: Was einer Gruppe von Wissenschaftler*innen diese Woche am CERN in Genf gelungen ist, könnte Wissenschaftsgeschichte schreiben: Zum ersten Mal wurde erfolgreich Antimaterie transportiert. Die Wissenschaftler*innen wollen damit genauere Experimente an der Antimaterie durchführen. Davon erhoffen sie sich neue Erkenntnisse über die Besch
Saisonchuchi: Wild, frisch und sauer
In der ersten Folge von «Saisonchuchi» steht eine Pflanze im Mittelpunkt, die viele aus Vorgärten, Mauerritzen oder schattigen Wegen kennen – aber kaum jemand bewusst in der Küche verwendet. Ihr frischer, leicht säuerlicher Geschmack macht sie zu einer überraschend vielseitigen Zutat, die weit mehr kann, als man ihr ansieht.Redaktorin Emily Lim besucht dafür das Cinématte‑Restaurant in de
Kantonale Wahlen: Worüber entscheidet die Kantonspolitik?
Bis vor drei Jahren war Kameraüberwachung in den Velostationen Standard, doch ein Recherche des Onlinemagazins Republik wies darauf hin, dass für die Videoüberwachung die rechtliche Grundlage fehlte. In der Stadt Bern benötigt eine Videoüberwachung in öffentlichen Gebäuden die Zustimmung des Stadtrats. Diese Zustimmung will die Stadt heute vom Parlament einholen. An der geplanten Lös
Deepfakes: Zwei Vorstösse Stadt- und Kantonsparlament befassen sich mit dem Thema
Die Berner Politik greift das Thema Deepfakes auf. Zwei Interpellationen im Kantons- und im Stadtparlament befassen sich aktuell mit dem Thema. Konkret geht es um den Umgang mit Deepfakes im Klassenzimmer. Vertreter*innen aus den meisten Fraktionen haben die Vorstösse im Berner Stadtrat und im Grossen Rat des Kantons Bern mitunterzeichnet.Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump
50 Jahre Militärputsch in Argentinien - Ein Zeitzeugenbericht aus Bern
Kulturinstitutionen bemühen sich diverser und inklusiver zu sein. Doch wie sieht es hinter der Bühne aus? Über diese Fragen diskutierten am Wochenende Kulturschaffende anlässlich der Aktionswoche gegen Rassismus. Genau heute vor 50 Jahren startete Argentinien in ein blutiges Kapitel: Am 24. März 1976 putschte sich das Militär an die Macht. Wir reden mit einem politischen Gefang
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