
«Frau.Psyche»
Willkommen bei «Frau.Psyche», dem Wissenspodcast der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel. Hier geht es um die weibliche Psyche – denn auch bei psychischen Erkrankungen gibt es einen Gendergap. Lange stand in der Psychiatrie der männliche Blick im Zentrum. Wir wollen zeigen, warum Gendermedizin auch für die Psychiatrie wichtig ist und fragen: Warum haben Frauen doppelt so häufig Depressionen und Angststörungen wie Männer? Welchen Einfluss haben Hormone auf die Psyche? Weshalb zeigt sich ADHS bei Frauen anders als bei Männern? Warum leiden Frauen fünf Mal so häufig unter Essstörungen? Und wie kommt es, dass Frauen von Suchterkrankungen weniger stark betroffen sind als Männer?
Folgen
AD(H)S bei Frauen: Warum die Diagnose oft spät kommt
Noch vor 25 Jahren wurden Wissenschaftlerinnen belächelt, als sie darauf hinwiesen, dass AD(H)S nicht nur Jungen und Männer betrifft, sondern auch Mädchen und Frauen. Heute weiss man: AD(H)S kennt kein Geschlecht. Dennoch wird die Störung bei Frauen häufig später erkannt, weil sie sich anders zeigt als bei Männern.
Welche Auswirkungen hat AD(H)S auf die weibliche Psyche? Welche Rolle spielen gese
Gender in der Psychiatrie – warum es den anderen Blick braucht
Willkommen bei «Frau.Psyche», dem Wissenspodcast der UPK Basel. Hier geht es um Fragen rund um Gender und Psyche. Frauen erkranken anders – und werden dennoch oft nach männlichen Massstäben behandelt. Die Psychiatrie beginnt erst allmählich zu verstehen, wie sehr das Geschlecht die Psyche der Frau prägt.
Das und noch viel mehr erfährst du in dieser Folge:
Gendergap in der Psychiatrie: Warum gibt











